Schwere Fragen Kevin würde Britney absaufen lassen

Mit einer unbedachten Bemerkung in einem Interview hat Kevin Federline Gattin Britney Spears aufgebracht. Auf die Frage, ob er im Zweifel lieber seine Frau oder seinen Sohn retten würde, gab der 28-Jährige tatsächlich eine ehrliche Antwort. Er konnte nur verlieren.


Los Angeles - Der Moderator hatten Kevin Federline die beinahe unmöglich zu beantwortende Frage gestellt, wen er zu sich aufs rettende Floß ziehen würde, wenn er auf offener See triebe und zwischen Sohn oder Frau wählen müsste. Federlines Antwort war klar: "Sean P.", seinen Sohn würde er aufs Floß ziehen. "Ich würde meine Kinder retten. Sorry, Baby, ich liebe dich, aber ich musste das sagen", sagte Federline - nicht sehr schmeichelhaft für Britney Spears.

Geschickter wäre es wohl gewesen, sich bei einer solchen Frage aus der Affäre zu ziehen. Andere Möglichkeit: Sich heldenhaft selbst in die Fluten zu stürzen und das Floß Frau und Kind zu überlassen. Auf diese Idee ist Federline offenbar nicht gekommen.

Der gemeinsame Sohn Sean Preston ist acht Monate alt. Nach mehreren Zwischenfällen hatte es heftige Kritik am Erziehungsstil des Paares gegeben. Zunächst war Spears mit ihrem Sohn auf dem Schoß mit ihrem vor Paparazzi geflüchtet, statt den Kleinen im sicheren Kindersitz unterzubringen. Dann hatte Sean Preston sich beim Sturz von einem Kinderstuhl einen Schädelbruch zugezogen. Mitarbeiter des Jugendamtes sprachen bereits mehrfach bei der jungen Familie vor. Spears, 24, und Federline erwarten im Herbst ihr zweites Kind.

ffr/ddp



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