Seltene Besucher Pinguine unterm Zuckerhut

Eng an eng liegen normalerweise Bikini-Schönheiten an den berühmten Stränden Rio de Janeiros. Nun haben sich unter die Badenixen seltsame Vögel gemischt: Pinguine.


Ipanema gehört zu den berühmtesten Stränden der Welt Typische Strandszene in Rio Zuckerhut: Touristenattraktion und Wahrzeichen der Stadt

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Rio de Janeiro - "Batman" und "Robin", so tauften Feuerwehrmänner die beiden Pinguine, die am Montag an zwei Stränden Rios aufgetaucht sind, berichten brasilianische Zeitungen am Dienstag. In den vergangenen 11 Tagen seien mit den jüngsten Neuzugängen insgesamt acht Pinguine in der brasilianischen Millionenstadt gestrandet.

"Batman" sei in Mangaratiba an Land gegangen, "Robin" kletterte auf den Arpoador, einen Felsen, der die beiden Stadtstrände Copacabana und Ipanema trennt.

Die bis zu 60 Zentimeter großen und 3,5 Kilogramm schweren Tiere stammten vermutlich aus Argentinien. In Rio wurden in den vergangenen Tagen sommerliche Temperaturen gemessen - auch wenn auf der Südhalbkugel derzeit tiefster Winter herrscht.



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