Hitlers Arsch voller Nadeln: Museen offenbaren, was für verrückte Sachen sie im Schrank haben

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2019 auf bento.de veröffentlicht.

Museen sind oft wie der "Mix der Woche" bei Spotify: Manchmal ist man begeistert und entdeckt Grandioses, machmal ist man tierisch gelangweilt – und regelmäßig fragt man sich, was zur Hölle einem da gerade präsentiert wird

Zur letzten Kategorie gehören die Ausstellungsstücke, die Museen gerade unter dem Titel "Strange Things Challenge" auf Instagram teilen. 

Verrückte, bizarre, sonderbare oder ganz und gar unerklärliche Exponate, die sich im Laufe der Jahre so bei ihnen angesammelt haben.

Gestartet hat die Instagram-Challenge das "Historische Museum der Pfalz" in Speyer.  Sie funktioniert so, dass ein Museum fünf Tage hintereinander jeweils ein verrücktes Exponat vorstellt und dann ein anderes Museum nominieren darf. Die Challenge begann schon im Januar, läuft aber bis heute entspannt weiter – denn, klar: Den Museen läuft nix weg. Durch die Ausgeruhtheit ist die "Strange Things Challenge" zudem eine der wenigen Bewegungen im Netz, bei der man tatsächlich etwas lernen kann. 

Wir zeigen eine Auswahl der "Strange Things"-Exponate, mit steigendem Bizarro-Level: 

1 Hitlers Nadelpopo, Badisches Landesmuseum (Karlsruhe)

"Ein besonders subtiles Mittel der Kriegspropaganda gegen das Dritte Reich und seinen 'Führer'."

Ob man den heute auch mit US-Präsidenten kaufen kann? 

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2 Fliegender Penis, Museum August Kestner (Hannover)

"Früher hat er Glück gebracht und die bösen Geister aus dem Haus vertrieben." 

Nicht nur die, würden wir wetten.

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3 Frisuren-Klebeband, Museum für Gestaltung (Zürich)

Für fancy Achtzigerjahre-Ladys, die nichts sehnlicher brauchten, als Klebeband für die Haare.

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4 Strahlenschutz-Unterhosen, Museum für Kommunikation Bern

Damit das beste Stück nicht vom Handy in der Hosentasche besiegt wird. Das Museum hat in einem anderen Post auch ein Töpfchen (genau, für Kleinkinder zum Toilettentraining) mit iPad-Halterung anzubieten. What a time to be alive!

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5 Haschisch gegen Hühneraugen, Pharmaziemuseum Basel 

Früher wie heute: Nicht alles, was dir Dealer verkaufen, ist wirklich das, was du möchtest. Denn Haschisch ist keins in der Flasche, verrät der Urheber des Bildes. Ob das Mittel wenigstens gegen Hühneraugen geholfen hat? 

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6 Der "Scheidenpulverbläser", Museum für Verhütung (Wien)

"Er wurde vor dem Geschlechtsverkehr in die Vagina eingeführt, um ein spermizides Pulver einzubringen." 

Oder auch: Was Frauen nicht alles tun müssen, damit Männer kein Kondom tragen können.

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7 Stadtplan für Männer, Kölnisches Stadtmuseum

"Wo gibts was: Straßenstrich, Lokalprostitution, Bordellbetriebe, Transvestitentreffs, Tanzpinten". 
Lässt uns nun auch ein wenig sprachlos zurück. 

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8 Das Pussy-Heizkissen, ebenfalls Kölnisches Stadtmuseum

Ja, es war eine andere Zeit. Ja, das Wort hat eine andere Bedeutung. Aber wir lachen trotzdem drüber. Zum Glück ist das Teil "fernseh- und radiostörfrei", sonst müsste man vor der Benutzung wohl die Strahlenschutz-Unterhose von oben anziehen.

9 Dieser Präparatoren-(Alb)traum, Naturmuseum St. Gallen 

"Es handelt sich um einen typischen Wolpetinger - ein bayerisches Fabelwesen, welches über einen eigenen Wikipedia-Eintrag  verfügt. Die erfolgreiche Legende nahm im 19. Jahrhundert ihren Anfang, als Tierpräparatoren aus Körperteilen von unterschiedlichen Tieren Souvenire für leichtgläubige Touristen schufen. Unser Exemplar war Protagonist eines 1.Aprilscherzes und ist auf unserer Teamseite zu finden." 

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Die Challenge hat inwischen mehr als 500 Beiträge von Museen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Belgien. Hier kannst du sehen , was sonst noch so gepostet wurde. 


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