Super-Bowl-Schocker Justin Timberlake reißt Janet Jackson BH vom Leibe

Man sah Janets Brust nur für wenige Sekunden - dann knipste der Veranstalter das Licht aus. Während eines Auftritts beim Super-Bowl-Finale in Houston riss Justin Timberlake seiner Sangeskollegin Janet Jackson das halbe Bustier runter - natürlich ganz unabsichtlich.


Da war noch alles züchtig: Justin Timberlake greift nach Janets Brust...
DPA

Da war noch alles züchtig: Justin Timberlake greift nach Janets Brust...

Houston - Den Zungenkuss von Madonna und Britney Spears dürften Justin und Janet mit ihrer Aktion in der Skandälchen-Liga wohl locker auf Platz zwei verdrängt haben. 70.000 Fans sahen beim Finale der Carolina Panthers gegen die New England Patriots, wie der Popstar sich beim Duett mit Jackson recht unzüchtig benahm.

Während der Halbzeit-Showeinlage hatten sich die Sänger schon heftigst aneinander geschubbert und gerieben. Plötzlich, als das Lied zu seinem Höhepunkt kam, griff Timberlake nach Jacksons Oberteil und riss einen Teil des schwarzen Lederbustiers runter, so dass eine Brust von Janet zu sehen war.

Sekunden später gingen die Scheinwerfer im Reliant Stadion aus - allerdings nicht früh genug für die Kameras einiger Fotografen.

...Sekunden später liegt ein Teil der Oberweite von Miss Jackson frei
AP

...Sekunden später liegt ein Teil der Oberweite von Miss Jackson frei

Justins Fehlgriff sei völlig unbeabsichtigt gewesen, beteuerte der Musiksender MTV sofort, der den Auftritt der Stars organisiert hatte. "Das war nicht einstudiert, ungeplant und völlig unbeabsichtigt", so der Sender in einer Stellungnahme.

Auch Timberlake zeigte sich zerknirscht: "Es tut mir sehr leid, wenn jemand sich durch die Fehlfunktion von Janets Garderobe beleidigt gefühlt haben sollte." Seltsam nur, dass an Miss Jacksons entblößter Brustwarze ein silbernes Sternchen prangte.

Die National Football League (NFL) jedenfalls zeigte sich extrem sauer. NFL-Vizepräsident Joe Browne sagte, er sei "sehr enttäuscht" von der MTV-Showeinlage. Es sei mehr als unwahrscheinlich, dass man den Musiksender noch einmal eine Halbzeitpause künstlerisch gestalten lasse.



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