Unglück Hubschrauber stürzt in Kieler Förde

Bei der größten Segelregatta der Welt ist ein Wasserhubschrauber in die Kieler Förde gestürzt. Die Insassen, ein Pilot und zwei Passagiere, hatten Glück: Sie wurden von Helfern der DLRG rechtzeitig aus dem Helikopter gezogen.


Bergung des Unglückshelikopters: Insassen wurden leicht verletzt
DPA

Bergung des Unglückshelikopters: Insassen wurden leicht verletzt

Kiel - Die Verunglückten wurden binnen weniger Minuten gerettet, weil sich Boote der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) in der Nähe aufhielten. Der privat gecharterte Hubschrauber landete nach Angaben von Augenzeugen in der Kieler Förde auf dem Wasser, geriet dann mit den Rotorblättern ins Wasser und kippte um.

Der Hubschrauber gehört zu einer Gruppe von fünf Wasserflugzeugen, die Rundflüge über der Förde und dem Treiben der Kieler Woche anboten. Die Unglücksstelle wurde weiträumig abgesperrt. An der Kieler Woche, die gleichzeitig größtes Segelereignis der Welt und Volksfest ist, nehmen rund 50.000 Segler teil. Die Veranstalter rechnen mit drei Millionen Besuchern.



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