Beim Fotografieren Tourist aus Hongkong stürzt am Grand Canyon in den Tod

Ein Tourist aus Hongkong machte Fotos am Grand Canyon, rutschte aus und stürzte mehrere Hundert Meter in die Tiefe. Nun suchen Einsatzkräfte im US-Bundesstaat Arizona nach der Leiche des Mannes.

Skywalk über dem Grand Canyon (Archiv)
Ross D. Franklin/AP

Skywalk über dem Grand Canyon (Archiv)


Hoffnung, ihn noch lebend zu finden, besteht nicht mehr: Am Grand Canyon im US-Bundesstaat Arizona ist ein Tourist aus Hongkong in den Tod gestürzt.

Der zwischen 50 und 60 Jahre alte Mann sei beim Fotografieren an einem Aussichtspunkt gestolpert und über einen Felsvorsprung gerutscht, sagte David Leibowitz, Sprecher des Grand Canyon West. Das Unternehmen vermarktet einen etwa 170 Kilometer langen Streifen Land, das dem Stamm der Hualapai gehört.

Einsatzkräfte suchen nun nach der Leiche des Mannes. Der Tourist sei mehrere Hundert Meter in die Tiefe gestürzt, sagte Leibowitz.

Das Unglück ereignete sich demnach am Eagle Point, der für seinen Skywalk bekannt ist - eine hufeisenförmige Glasbrücke. Die durchsichtige Plattform erlaubt einen Blick in die 1200 Meter tiefe Schlucht. Schilder am Eagle Point warnen die Touristen davor, sich dem Abgrund zu weit zu nähern.

wit/AP

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