Verschleppt und gefoltert Wie ein Deutscher unter Qaida-Verdacht geriet

Khaled al-Masri wusste nicht wie ihm geschah, als er am 31. Dezember 2003 an der serbisch-mazedonischen Grenze aufgehalten wurde. Der deutsche Staatsbürger musste den Reisebus verlassen, er wurde nach Afghanistan verschleppt, verhört und geschlagen - vermutlich von US-Fahndern, die ihn der Qaida-Mitgliedschaft verdächtigten.
Gefängnis in Kabul (Archivbild): In eine Haftanstalt dieser Art soll Masri verschleppt worden sein

Gefängnis in Kabul (Archivbild): In eine Haftanstalt dieser Art soll Masri verschleppt worden sein

AP