Wetter an Weihnachten Mild und wechselhaft

Für die Feiertage sagt der Deutsche Wetterdienst unbeständige Verhältnisse voraus. Wer weiße Weihnachten erleben will, muss wohl einen Ausflug in die Berge machen.
Hannover: Im Norden können die Wolken auflockern

Hannover: Im Norden können die Wolken auflockern

Foto: Moritz Frankenberg/DPA

Die Schneefallgrenze soll laut Deutschem Wetterdienst am Ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) bei 600 bis 800 Metern liegen. Für die darauffolgenden Tage erwarten die Meteorologen, dass Schnee nur noch in einer Höhe von etwa 1000 bis 1500 Metern und mehr fällt.

Am Mittwoch gibt es laut Vorhersage im Norden und Nordwesten so gut wie keinen Regen, vor allem am Nachmittag können die Wolken auflockern. Im Süden und Südosten hingegen dürfte so mancher Weihnachtsspaziergang ins Wasser fallen - es kann immer wieder Regen oder zumindest Regenschauer geben. Die Höchstwerte sollen bei vier bis zehn Grad Celsius liegen.

Am Zweiten Weihnachtstag bleibt es wohl bei Temperaturen zwischen vier und neun Grad häufig trocken. In den östlichen Mittelgebirgen kann noch etwas Schnee fallen. An der See, im Westen und Südwesten sowie in Alpennähe hingegen lockert es der Prognose zufolge auch mal auf.

Chancen auf längere sonnige Abschnitte bestehen dann voraussichtlich am Wochenende wieder. "Jedoch wird es auch einige weniger 'glückliche' Regionen geben, die ganztägig neblig-trüb oder hochnebelartig bewölkt verbleiben", sagte DWD-Meteorologe Sebastian Schappert.

wit/dpa