Sonne-Wolken-Schnee-Mix Der April macht, was er will

Regenbogen über Frankfurt
Foto: Jan Eifert / IMAGOViele Sonnenstunden im Norden und eine »ganz passable« Zahl an Sonnenstunden im Nordwesten Deutschlands: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) profitieren diese Regionen zum Wochenauftakt von einem zunehmenden Hochdruckeinfluss. In der Südosthälfte dagegen tummeln sich am Montag die Wolken am Himmel und bringen oft auch etwas Regen, wie der DWD am Sonntag weiter mitteilte. Die Temperaturen steigen auf 8 bis 14 Grad; vom Niederrhein bis zum Emsland wird es bis zu 16 Grad warm.
Am Dienstag wird es in der Nähe der Küsten zum Teil länger sonnig sein, sonst ist es wechselnd bis stark bewölkt mit Auflockerungen. Im Südosten und im östlichen Bergland fällt gelegentlich etwas Regen, sonst bleibt es überwiegend trocken. Die Temperaturen steigen auf 12 bis 17 Grad, an den Küsten und im höheren Bergland wird es mit 8 bis 12 Grad kühler. In der Nacht zum Mittwoch ist es vielerorts klar. Die Temperaturen gehen auf 8 bis 2 Grad zurück.
Auf Kaltlufttropfen folgt mildere Frühlingsluft
— Kachelmannwetter (@Kachelmannwettr) April 16, 2023
Um die Wochenmitte überquert uns ein Kaltlufttropfen von Ost nach West. Danach wird es ab Freitag deutlich milder, aber länger stabil wird die Wetterlage wohl nicht: https://t.co/FHoD3Sig3R
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Am Mittwoch können sich die Menschen im Norden und teils auch im Westen auf längeren Sonnenschein freuen, es bleibt trocken. Südöstlich davon wird es wolkig bis stark bewölkt sein, im Tagesverlauf ist mit Regen zu rechnen. In den Kammlagen der zentralen und östlichen Mittelgebirge kann Schnee fallen. Die Höchstwerte liegen zwischen 10 Grad auf Rügen und 18 Grad am Rhein.