Wetteraussichten Große Hitze, starke Gewitter

Keine Abkühlung in Sicht: In Deutschland bleibt es heiß und schwül. Vielerorts kann es allerdings zu Hitzegewittern kommen.
Dunkle Wolken bei Frankfurt am Main am 9. August: Vielerorts drohen Hitzegewitter

Dunkle Wolken bei Frankfurt am Main am 9. August: Vielerorts drohen Hitzegewitter

Foto: Jan Eifert/ imago images/Jan Eifert

Der Hochsommer lässt die Menschen in Deutschland weiter schwitzen. Auch in den kommenden Tagen soll es heiß, schwül und gewittrig werden.

Ab den Mittagsstunden seien am Dienstag gebietsweise starke Gewitter bei teils großer Hitze zu erwarten, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Teilweise bestehe Unwettergefahr mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Besonders der Westen Deutschlands könne davon betroffen sein, während es im Norden meist trocken bleibe. Die Temperaturen klettern auf bis zu 37 Grad, an der See und im Bergland ist es etwas kühler.

Auch am Mittwoch bleibt es heiß bei bis zu 36 Grad, vor allem im Norden ist es sonnig und trocken. Am Nachmittag werden jedoch wieder Hitzegewitter mit lokaler Unwettergefahr erwartet.

Der Donnerstag beginnt freundlich, später bilden sich den Meteorologen zufolge dann Wolken mit gebietsweise Schauern und Gewittern. Es wird wieder heiß mit maximal 29 bis 35 Grad.

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Höchste Temperaturen in Baden-Württemberg

Am Montag hatten die heißesten Orte in Baden-Württemberg gelegen. Der DWD registrierte in Bad Mergentheim-Neunkirchen mit 36,6 Grad die bundesweit höchste Temperatur des Tages. Auf Platz zwei lag mit 36,4 Grad Waghäusel-Kirrlach. Platz drei der heißesten Orte ging nach Rheinland-Pfalz: In Trier-Zewen wurde eine Tageshöchsttemperatur von 36,3 Grad gemessen, wie es am Abend beim DWD in Offenbach hieß.

In Trier war tags zuvor sogar die bundesweit höchste Temperatur des bisherigen Jahres gemessen worden. An der DWD-Station Trier-Petrisberg kletterte das Thermometer am Sonntag auf ein Maximum von 38,6 Grad.

bbr/dpa
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