36 Grad, und es wird noch heißer Wetterdienst warnt vor Hitze und Gewittern

Für diesen Mittwoch sind bis zu 36 Grad Celsius angekündigt, danach soll es noch wärmer werden: Angesichts der neuen Hitzewelle hat der Deutsche Wetterdienst vor Unwettern mit Starkregen und schweren Sturmböen gewarnt.
Thermometer in Frankfurt am Main (Juli 2022): 39 Grad Celsius

Thermometer in Frankfurt am Main (Juli 2022): 39 Grad Celsius

Foto: Frank Rumpenhorst / dpa

Es wird noch heißer in Deutschland: Am Donnerstag erreichen die Temperaturen voraussichtlich bis zu 39 Grad Celsius, »was gleichzeitig aber auch schon den Höhepunkt der Hitzewelle markiert«, wie Meteorologe Tobias Reinartz vom Deutschen Wetterdienst (DWD) sagte. Teils schwere Gewitter können demnach am Donnerstag und Freitag vorübergehend Abkühlung bringen. Es bleibe dann aber weiter vielerorts sommerlich warm.

Für Donnerstag warnte der DWD  vor starker und im Oberrheingraben teils extremer Wärmebelastung. Die Experten empfehlen, ausreichend zu trinken, direkte Sonne und körperliche Anstrengungen zu vermeiden und die eigene Wohnung kühl zu halten.

Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.
Externer Inhalt

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Laut Prognosen kann es am Donnerstag im Westen und Nordwesten lokal unwetterartige Schauer und Gewitter geben. Dabei besteht örtlich Gefahr von Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen. Ansonsten gibt es voraussichtlich viel Sonnenschein bei allenfalls harmlosen Quellwolken.

Die Höchsttemperaturen sollen im Nordwesten und in Ostseenähe bei 25 bis 32 Grad liegen. Sonst wird es dem DWD zufolge sehr heiß: bei 32 bis 39 Grad – mit den höchsten Werten im Südwesten und in der südlichen Mitte.

Am Freitag zeigt sich der Himmel laut Vorhersage in einem breiten Streifen vom Südwesten bis in den Nordosten stark bewölkt. Es könne zu teils kräftigen Schauern und Gewittern kommen, die sich allmählich südostwärts verlagerten, hieß es. Im Südosten soll der Tag anfangs oft noch sonnig starten. Später steige das Gewitterrisiko mit lokaler Unwettergefahr.

Im Nordwesten lockert der Himmel den Prognosen zufolge dagegen zunehmend auf – mit teils längeren sonnigen Abschnitten. Nur in Nordseenähe kann es demnach Schauer geben. Die Höchstwerte sollen in der Nordwesthälfte bei 20 bis 28 Grad liegen. In der Südosthälfte werden es wohl 29 bis 35 Grad.

»Am Samstag räumen Schauer und Gewitter dann auch im Süden und Südosten die heiße Luft aus. Es bleibt dort mit 25 bis 30 Grad aber sommerlich warm«, sagte Meteorologe Reinartz. Im Norden bleibe es kühler.

Dank Hoch Oskar beruhige sich das Wetter, so Reinartz: »Somit wird auch der Sonntag und der Beginn der neuen Woche ruhig, zunehmend auch im Norden wieder sommerlich warm und insgesamt leider wohl auch weitestgehend trocken verlaufen.«

wit/dpa
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.