Fotos von den Bergungsarbeiten bei Garmisch-Partenkirchen »Stich ins Herz«

Das Zugunglück mit fünf Toten in der oberbayerischen Ferienregion Garmisch-Partenkirchen ist eines der schwersten der vergangenen Jahre. Wie die Arbeiten vorangehen.
1 / 9

Die Rettungskräfte haben am Samstagmittag einen der Waggons angehoben. Bei den Bergungsarbeiten wurde ein weiteres Todesopfer gefunden, sodass sich die Zahl insgesamt auf fünf Menschen erhöht.

Foto: Sven Hoppe / dpa
2 / 9

Blick auf die Unglücksstelle von oben. Ein von Garmisch-Partenkirchen in Richtung München fahrender Regionalzug war Freitagmittag aus zunächst unbekannten Gründen bei Burgrain entgleist, mehrere Waggons stürzten auf die Seite.

Foto: DOMINIK BARTL / AFP
3 / 9

Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig. Zwei Versuche, die Waggons anzuheben, scheiterten.

Foto: Leonhard Simon / Getty Images
4 / 9

Dabei seien auch Hebekissen zum Einsatz gekommen. Die Waggons seien »verdreht und verwunden«, sagte der Polizeisprecher. »Das macht die Bergung so schwierig. Man muss Schritt für Schritt vorgehen«, sagte der Sprecher.

Foto: Leonhard Simon / Getty Images
5 / 9

Bundesverkehrsminister Volker Wissing besuchte die Unfallstelle und zeigte sich berührt: »Wir stehen hier tief bewegt an dieser Unfallstelle, das Ausmaß ist dramatisch. Wir sprechen den Angehörigen tiefstes Mitgefühl aus. Die Sache wird weiter aufgeklärt und umfangreich aufgearbeitet. Unsere Gedanken gelten den Opfern und Hinterbliebenen.«


Foto: Sven Hoppe / dpa
6 / 9

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte bei seinem Besuch, das Unglück habe ihm einen »Stich ins Herz« versetzt.

Foto: Angelika Warmuth / picture alliance / dpa
7 / 9

Zur Unfallursache gab es auch am Samstag zunächst keine neuen Erkenntnisse. Der Lokführer wurde nach Polizeiangaben zwar vernommen. Was er gesagt hat, teilte die Polizei allerdings nicht mit.


Foto: Sven Hoppe / dpa
8 / 9

Die ganze Nacht haben die Helfer bei Flutlicht gearbeitet.

Foto: VIFOGRA/HAUBNER / via REUTERS
9 / 9

Das Landratsamt in Garmisch-Partenkirchen kündigte an, dass bis zum Ende der Bergungsarbeiten voraussichtlich Mitte kommender Woche auch der Autoverkehr in der Region von Behinderungen betroffen sein werde. So soll weiterhin der Verkehr von der Autobahn 95 großräumig umgeleitet werden, die Fernstraße bleibt in Richtung Süden gesperrt.


Foto: Angelika Warmuth / dpa
hej
Mehr lesen über
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.