Zyklon "Oli" Mehrere Tote nach Wirbelsturm über der Südsee

Ein schwerer Wirbelsturm hat Französisch-Polynesien erreicht und in dem Südsee-Archipel große Verwüstungen angerichtet. Mehrere Menschen kamen ums Leben, Tausende mussten ihre Häuser verlassen.


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Zyklon "Oli": Sturm über Französisch-Polynesien
Papeete - Mit Windstärken von bis zu 200 Stundenkilometern ist Zyklon "Oli" am Donnerstag und Freitag über Tahiti gezogen, auch Moorea und Bora Bora wurden getroffen. Die Wellen erreichten teilweise mehr als sechs Meter Höhe.

Mehrere Menschen kamen ums Leben, weitere wurden verletzt. Auf den Inseln wurden etwa 300 Häuser zerstört oder vom Meer überflutet. Etwa 4000 Menschen seien vor dem Wirbelsturm in Sicherheit gebracht worden, erklärten die Behörden von Französisch-Polynesien. Laut CNN wurden Schulen und Straßen gesperrt, in manchen Regionen wurden Fahr- und Ausgehverbote verhängt.

Am Freitag drehte "Oli" in Richtung Süden ab und gewann dabei noch an Kraft.

siu



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