Es beginnt mit einem schmutzigen, pumpenden Italo-Beat. Ein VW Golf, Warnblinker eingeschaltet, hetzt durch Neapel. Am Hafen vorbei, mitten durch die Stadt, auf den Boulevards, über Straßenbahnschienen und durch enge Tunnel. Die Kamera, die das alles filmt, ist in einem zweiten Wagen postiert, sie zeigt den Blick durch eine schmutzige Windschutzscheibe, man sieht das verstaubte Armaturenbrett. Manchmal strecken die Männer vorn im Golf den Kopf aus dem Seitenfenster, als würden sie gejagt.

Die Fahrt endet am Stadion San Paolo, Gitter, roher Beton, die Tristesse süditalienischer Nachkriegsarchitektur. Reifen quietschen, Türen springen auf, alles muss schnell geschehen, als ginge es um Leben und Tod. Aber es geht um mehr als das. Dieser geplagten, gedemütigten Stadt soll endlich der Retter erscheinen.

Wir sind im Jahr 1984. Bei einem Erdbeben in Neapel vier Jahre zuvor sind mehr als 2000 Menschen umgekommen, die Stadt ist dreckig und arm, die Camorra wird immer mächtiger. Und dann sieht man ihn das erste Mal: Diego Armando Maradona, klein gewachsen, so jung damals, ein wenig schüchtern und überwältigt, soll sich nun zum ersten Mal den Fans seines neuen Vereins vorstellen. 85.000 Menschen sind gekommen.

In den Katakomben des Stadions warten Dutzende Journalisten, von draußen hört man die Rufe "Diego, Diego". Es ist laut und chaotisch und dauert ein wenig, bis ein Reporter die erste Frage stellt: Weiß Maradona, was die Camorra ist, und weiß er, dass das Geld der Camorra hier überall ist, auch im Fußball?

Maradona blickt nach rechts, nach links, fragend, unsicher. Der Präsident Corrado Ferlaino, ein Bauunternehmer, ist empört, so viele Opfer habe man gebracht, um Diego zu verpflichten, und dann so eine Frage. Er schmeißt den Reporter raus. Auch das ist Neapel. Eine der ärmsten Städte Europas kauft den teuersten Fußballer der Welt.

Draußen im Stadion passiert nicht viel außer Jubel und Tumult und Chaos. Maradona sagt "Guten Abend, Neapolitaner", jongliert kurz mit einem Ball, und dann schießt er ihn in den Himmel, der so hellblau strahlt wie die Trikots des Klubs.

Die Zukunft war ein einziges, großes Versprechen. Zu groß für Maradona.

Der Londoner Regisseur Asif Kapadia, Jahrgang 1972, Sohn indischer Eltern, erzählt in seinen Dokumentationen von den tragischen Helden der Populärkultur. Von Ayrton Senna, dem brasilianischen Formel-1-Weltmeister, einem beseelten jungen Mann, der die Perfektion suchte, die Korruption in seinem Sport bekämpfte, sich mit Funktionären und Teamleitern anlegte für mehr Sicherheit und 1994 doch sinnlos und vermeidbar auf der Rennstrecke starb. Von Amy Winehouse, der so wunderbar begabten Londoner Sängerin, die den Drogen verfiel, weil sie glaubte, sie sei nichts wert, und einen öffentlichen Tod starb, ohne dass jemand auf die Idee gekommen wäre, sie zu retten.

Und nun Maradona(*). Dessen Tragödie noch kein Ende gefunden hat. Der als junger Bursche aus den Slums von Buenos Aires nach Europa fand. Der zum weltbesten Spieler aufstieg. Der ein Trickser war und ein Genie. Der dem Kokain verfiel und den der Alkohol in die Psychiatrie brachte. Der sich mit der Camorra einließ und die Mutter seiner Kinder mit Prostituierten hinterging. Der in Neapel zu einem Heiligen wurde und über Nacht flüchtete. Der mal dick war und mal dünn. Der auf dem Platz alles richtig machte und neben dem Platz alles falsch. Und der im vergangenen Jahr vor Millionen Fernsehzuschauern auf WM-Tribünen in Russland torkelte und tanzte, den Mittelfinger zeigte und offensichtlich nicht mehr bei sich war. Maradona, der eigentlich schon lange tot ist, aber immer noch lebt.

Video (4:05) Die Zerbrochenen des Ruhms
Regisseur Asif Kapadia über Diego Maradonas Rollen, seine Treffen beim Weltstar zu Hause und die ungewöhnliche Ästhetik seiner Filmtrilogie über die Schwierigkeiten des frühen Erfolgs

Kapadias Filme haben das Genre Kinodokumentation revolutioniert. Kapadia braucht keine Kameramänner, er benutzt nur Originalmaterial. Er verzichtet auf beobachtende Teilnahmen und auf sogenannte Talking Heads, die vor der Kamera sitzen und die Geschichte, die erzählt werden soll, mit ihren Kommentaren vorantreiben. Maradona interviewte er insgesamt fünfmal, es ist ziemlich mutig und auch dickköpfig, kein einziges Bild zu zeigen von seinen Treffen mit dem alten, kranken Maradona.

Kapadia recherchiert wie ein investigativer Journalist, fast wie ein Detektiv. Eigentlich ist er ein klassischer Filmemacher, der fiktive Stoffe inszeniert. Nach der Geburt seines Sohnes wollte er lieber zu Hause in London sein als wochenlang auf Dreharbeiten irgendwo in der Welt. So kam er auf die Idee, einen Dokumentarfilm über Ayrton Senna zu machen. Er hatte keine Ahnung, wie so etwas geht, aber er hatte eine Vorstellung davon, wie es aussehen sollte: das authentische Filmmaterial so zu benutzen, als würde man einen Hollywoodfilm schneiden. Bilder sollten die Geschichte erzählen, nicht die Worte irgendwelcher Zeugen.

Fünf Jahre brauchte Kapadia für seinen Film über Senna. Fünf Jahre, in denen er nach Originalmaterial suchte, Interviews, privaten Aufnahmen, in Archiven, bei Fernsehsendern, fünf Jahre, in denen er mit dem damaligen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone um die Rechte feilschte.

Warum musste Senna auf der Rennstrecke sterben? Wie konnte es sein, dass Winehouse vor unser aller Augen den Junkietod starb? Wie nur endete Maradona im Zustand der vollständigen Selbstaufgabe? Das waren die Fragen, mit denen sich Kapadia auf die Suche nach Material machte, Fragen, die er in seinen Filmen beantworten wollte.

Im Falle Maradonas hatte Kapadia gehört, dass es Aufnahmen gebe aus seiner Zeit in Neapel. Maradonas erster Spielerberater, der Argentinier Jorge Cyterszpiler,

der seinem Spieler damals verblüffend ähnlich sah und ihn nach Europa vermittelte, hatte zwei Kameramänner verpflichtet, die ihn begleiten sollten. Erst in Barcelona und dann in Neapel. Die beiden waren überall dabei, bei den Spielen, in den Umkleidekabinen, bei Maradona zu Hause, beim Training, auf Partys. Kapadias Produzenten fanden das Material bei einem der beiden Kameramänner, der noch heute in der Nähe von Neapel lebt. 500 Stunden Film insgesamt, auf einem Videoformat namens U-matic, das heute kaum mehr genutzt wird.

Und anders als bei Bernie Ecclestone waren die Verhandlungen erstaunlich einfach. Maradona kannte Kapadias Senna-Film. Man einigte sich auf einen sechsstelligen Betrag, Maradona verpflichtete sich zu insgesamt neun Stunden Interviews, der Vertrag wurde unterzeichnet, ohne dass ihn jemand ernsthaft gegengelesen hätte.

Kapadias Filme leben von der Rohheit und Authentizität des Originalmaterials. U-matic sieht heute dreckig aus und körnig, auch das andere Material, das Kapadia benutzt, Smartphone-Videos etwa, wirkt unprofessionell. Auf zwei Stunden und zehn Minuten collagiert Kapadia die unterschiedlichen Techniken. Alles ist roh und dreckig.

Dreckige Bilder aus einer dreckigen Stadt, als der Fußball noch dreckig war. Aus einer Zeit, als der weltbeste Fußballer nur zwölf Millionen Euro kostete. Als der Sport noch nicht in der Hand von Investoren war. Und die Stars in ungewaschenen Golfs gefahren wurden statt in Luxuslimousinen. "Es war damals", sagt Kapadia bei einem Treffen in London, "alles unperfekt. Die Bilder. Die Menschen. Der Fußball. Diegos Leben ist analog. Und analog ist dreckig."

Neapolitanischer Maradona-Schrein Der Retter war erschienen
GODONG / BRIDGEMAN
Neapolitanischer Maradona-Schrein Der Retter war erschienen

Die 500 Stunden Material sind der Kern des Films. Kapadia zeigt, wie sich die Tragödie von Maradonas Leben in den Jahren von 1984 bis 1991 entwickelt.

Maradona war zwei Jahre vorher aus Argentinien nach Barcelona gewechselt, für acht Millionen Euro, auch das der damals teuerste Transfer. Es lief nicht gut. Er erkrankte an Hepatitis. Bei einem Meisterschaftsspiel brach ihm ein Verteidiger von Athletic Bilbao, Spitzname "der Schlachter", den Knöchel. Ein halbes Jahr später verlor Barcelona das Pokalfinale in Madrid gegen ebenjenes Bilbao. Der König war da, halb Spanien schaute zu, aber Maradona zettelte nach Abpfiff eine Massenschlägerei an, weil er von Spielern Bilbaos beleidigt worden war. Kopfstöße, Kung-Fu-Tritte, Maradona schlug um sich wie ein Straßenjunge, bald schon gingen beide Teams und deren Betreuer aufeinander los. Am Ende zählte man 60 Verletzte. Szenen, die heute unvorstellbar wären.

Maradona musste wechseln. Sein neuer Verein: SSC Neapel, ein Underdog der italienischen Liga. Im Film sagt der Maradona von heute mit seiner etwas schlurig und schläfrig gewordenen Stimme: "Ich kannte weder Neapel noch Italien, aber es gab keinen anderen Klub, der mich haben wollte. Ich wollte ein Haus und bekam eine Wohnung. Ich wollte einen Ferrari und bekam einen Fiat."

Neapel wurde dank Maradona ein Siegerteam, gewann zwei italienische Meisterschaften, den italienischen Pokal und den Supercup und den Uefa-Cup, das alles in nur vier Jahren. Niemand war besser als Maradona. Bei der Weltmeisterschaft 1986 führte er Argentinien im Alleingang zum Titel. Im Viertelfinale gegen England sorgte er für die größten vier Minuten der Fußballgeschichte, als er erst ein Tor mit der Hand erzielte und dann in einem Lauf über 60 Meter, das halbe Team der Engländer ausspielend, das zweite schoss. Maradona, der Böse und der Gute, Teufel und Engel zugleich.

Nach dem ersten Titel in der Geschichte des Vereins feierte Neapel wochenlang. Maradona war der Retter geworden, ein neuer Stadtheiliger. Die Verehrung und Liebe war überwältigend und auch einschüchternd. Es gab kein Entkommen vor der Liebe dieser Neapolitaner.

Schon in Barcelona hatte Maradona begonnen, ein ausschweifendes Nachtleben zu führen. Partys, Kokain, Frauen, in Neapel war das nicht anders. Außerdem machte er neue Bekanntschaften: mit Carmine Giuliano beispielsweise, Spitzname "der Löwe", dem Chef eines Camorra-Clans. Ein Mann mit einem verschlagenen Gesicht wie aus einer Mafia-Fernsehserie. Die Giulianos versorgten Maradona mit Kokain und Prostituierten. Für jede Gefälligkeit, für jedes Foto, für den Besuch einer Party, bekam Maradona eine Rolex geschenkt. In Kapadias Film berichtet er, wie sie ihn eines Abends abholten mit einem Roller und in das Haus Carmines brachten. Der Tisch war gedeckt. "Einer hatte eine Pistole", sagt Maradona. "Ich fühlte mich wie in einem Al-Capone-Film. Carmine sagte: Dein Problem ist auch unser Problem. Wir werden dich beschützen."

Sonntags war Spieltag. Nach dem Abendessen mit der Mannschaft gingen sie aus, zwei, drei Nächte lang, Drinks, Kokain, Discos. Mittwochs begann er mit der Ausnüchterung, am nächsten Sonntag war ja wieder Spieltag. Und während Maradona in Mexiko die Weltmeisterschaft gewann, war eine Geliebte von ihm schwanger mit seinem unehelichen Sohn.

Das konnte nicht lange gut gehen. Die Drogen, die an seinem Körper zehrten. Die Hybris, alles wegstecken zu können und trotzdem auf höchstem Niveau zu spielen. Das Gefühl, der Beste zu sein. Sein Naturell, keinem Streit aus dem Weg zu gehen, sondern ihn zu suchen. Die Polizeiermittlungen gegen die Mafia, bei denen auch Telefonate mit ihm mitgeschnitten wurden. Und als er während der Weltmeisterschaft in Italien vor dem Halbfinale seines argentinischen Teams gegen den Gastgeber, ausgerechnet in Neapel, verkündete, dass Neapel nicht zu Italien gehöre und er deshalb Argentinien anfeuern würde, war es vorbei. Er hatte die Stadt verloren und auch Carmine, weil die Ermittlungen gegen Maradona längst für die Camorra gefährlich geworden waren. Als man bei einer Dopingprobe Kokain fand, verließ Maradona über Nacht Italien. "Als ich kam, waren 85.000 Menschen da", sagt Maradona in Kapadias Film, "als ich ging, war ich allein."

WM-Besucher Maradona 2018 in Russland: "Niemand anders hätte das alles überlebt"
GABRIEL BOUYS / AFP
WM-Besucher Maradona 2018 in Russland: "Niemand anders hätte das alles überlebt"

Vieles von dem, was Maradona in den Jahrzehnten danach geschehen ist, schneidet Kapadia nur an. Die beiden Notfalleinlieferungen in den Nullerjahren, bei denen er fast gestorben wäre. Der lange Aufenthalt in Kuba, die Fettsucht, die Magenverkleinerung. Und auf vieles verzichtet er ganz: auf Maradonas Freundschaften mit "Revolutionären" wie Chávez, Castro und Maduro. Darauf, dass er längst auch zur Ikone der lateinamerikanischen Narco-Kultur geworden war, als Rebell und Held der Unterschichten. Darauf, dass Maradona kurz nach seiner Flucht aus Italien ausgerechnet Pablo Escobar in dessen Luxusknast in Medellín besuchte, um dort für den Drogenboss Fußball zu spielen. Und auch darauf, dass Maradona seit September vergangenen Jahres in Mexiko als Trainer arbeitete, für einen Zweitligaklub namens Dorados, der im Bundesstaat Sinaloa beheimatet ist, dort, wo Joaquín "El Chapo" Guzmán das Sinaloa-Kartell aufbaute.

Als ob der Wahnsinn nie ein Ende fände im Leben von Diego Maradona. Aber damals in Neapel begann der Wahnsinn – und seine Flucht aus Italien war so etwas wie sein erster Tod.

Mehrmals hat Kapadia Maradona getroffen, um die vereinbarten Interviews zu führen. Beim ersten Mal in Dubai mussten sie eine Woche lang warten, bis Kapadia ihm kurz Hallo sagen durfte. Maradona hält nicht viel von Verabredungen und schläft bis nachmittags um vier. "Wenn Diego klar ist", sagt Kapadia, "ist er großartig. Er hat Humor und Charme und Charisma. Möglicherweise hat er ein paar Gedächtnisprobleme. Aber er ist ein Streetfighter. Niemand anders hätte das alles überlebt."

Bei den Filmfestspielen in Cannes wurde der Film das erste Mal gezeigt. Kapadia hatte Maradona eingeladen. Aber er kam nicht. Gesundheitsprobleme, im Sommer wurde ihm eine Knieprothese eingesetzt. Er hat den Film bis heute nicht gesehen.

"Ich mag Maradona", sagt Kapadia, "und ich möchte auch, dass die Leute ihn mögen. Der Film ist kein Attentat. Aber während ich in Cannes im Kino saß und mir vorstellte, wie es wäre, wenn Maradona das alles zum ersten Mal sehen würde, da dachte ich: Oh, mein Gott, zum Glück ist er nicht da. Was für eine schwachsinnige Idee. Es wäre nicht fair. Und was, wenn er richtig böse geworden wäre und mich angegriffen hätte?"

Eine der letzten Szenen des Films zeigt Maradona auf einem Bolzplatz in Buenos Aires. Die Aufnahmen, wohl mit einem Smartphone aufgenommen, sind aus dem Jahr 2016. Sie spielen fünf gegen fünf. Eine bunt gemischte Truppe von Freizeitkickern, auch ein paar junge Frauen sind dabei. Maradona, ziemlich mächtig und schwer, kann kaum gehen, geschweige denn laufen. Maradona, der große Maradona, steht nur rum und wird gar nicht angespielt. Ein trauriger Kick. Irgendwann gibt ihm mal jemand den Ball. Ein kurzes, steifes Dribbling, ein Schuss, und Maradona feiert dieses kleine, beschissene Bolzplatztor, als wäre es ein wichtiges.

Ist es auch. Der junge Mann, der sich Maradona erbarmte und ihm den Ball zuspielt, ist Diego Armando Maradona junior, der uneheliche Sohn aus Neapel. Diego junior hat früher in der italienischen Jugendnationalmannschaft gespielt, zur großen Karriere hat es nicht gereicht. Hier in Buenos Aires hat sich Maradona endlich öffentlich zu seinem Sohn bekannt. Das muss man sich vorstellen: Dein Vater ist Maradona, und du musst 30 werden, bis du endlich mal mit ihm auf dem Fußballplatz stehst.

* "Diego Maradona" startet am 5. September im Kino

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 36/2019.

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