Jedes Jahr im Juni findet auf der Ascot-Pferderennbahn, etwa eine Stunde westlich von London, ein ganz besonderes Treffen statt, die Royal-Ascot-Rennwoche. Es ist die Woche, in der die Frauen Hüte tragen, die wie zerzauste Vogelnester aussehen, und die Männer hohe Zylinder und Frack. Jeden Morgen fährt die britische Königin Elizabeth II. in einer Kutsche vor, um den Renntag zu eröffnen – dieses Mal zusammen mit dem niederländischen Königspaar Willem-Alexander und Máxima.

Zu dem Adeligen-Klassentreffen kommen normalerweise auch Mohammed bin Rashid Al Maktoum, der Emir von Dubai und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), und seine Frau, Prinzessin Haya, Halbschwester des Königs von Jordanien. Pferde sind ihre Leidenschaft: Der Emir war einst Weltmeister im Distanzreiten, die Prinzessin startete für Jordanien im Springen bei den Olympischen Spielen und war acht Jahre lang Präsidentin des Weltreiterverbands.

In Ascot traten dieses Jahr wieder gleich mehrere Dutzend Rennpferde

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 28/2019.
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