Johnston
BONK JOHNSTON
Johnston

Donald Trump ist absolut ungeeignet für jedes öffentliche Amt. Das beweist er laufend durch seine eigenen Worte und Taten. Dass er im Sinne der Verfassung legitim gewählt wurde, steht zwar außer Zweifel, nur sollte mittlerweile klar sein, dass er eine eminent reale Gefahr für die ganze Welt bedeutet.

Es fehlt Donald Trump an der psychischen Stabilität, am Wissen, am kritischen Denken und an der Urteilsfähigkeit, die ein verantwortungsvoller Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte braucht. Emotional ist er immer noch der 13-jährige Rabauke, der von seinem Vater in eine Militärakademie verfrachtet wurde. Dort ging es Trumps eigenen Berichten zufolge ziemlich brutal zu. Fast 60 Jahre lang im Niemandsland zwischen Kindheit und Erwachsenenalter festzustecken ist ein schlimmes Schicksal. Es hat Trumps Persönlichkeit verbogen und erklärt weitgehend seinen Narzissmus, seine unreife Einstellung zu Frauen und seine Missachtung anderer Menschen. Wie unrealistisch er seine eigenen intellektuellen Fähigkeiten einschätzt, zeigt sich unter anderem darin, dass er bei fehlenden Argumenten mit triumphierendem Blick "Ich bin eben ein smarter Typ!" in die Runde ruft.

Am schwersten jedoch wiegt Trumps falscher Patriotismus.

Dass er in einem Loyalitätskonflikt steckt und Moskau offenbar etwas schuldet, zeigt sich an den vielen lobenden Worten, die er für Wladimir Putin findet, an seinen langjährigen lukrativen Finanztransaktionen mit Russland und an der Ernennung Paul Manaforts zu seinem Wahlkampfleiter. Während diese Zeilen geschrieben werden, ist noch nicht ganz klar, ob Trump einfach ein Narr oder doch ein gut informierter Agent des Kreml ist. Mit Sicherheit kann man bisher nur von folgenden Fakten ausgehen: Trumps Wahlkampfmanager warben im Kreml eifrig um Unterstützung für den Kampf gegen Hillary Clinton; sie versuchten, diplomatische Kanäle für die versteckte Kommunikation mit Moskau zu nutzen, und Trump war direkt in die Lügen und Vertuschungsaktionen dieser geheimen Zusammenarbeit mit einer ausländischen Macht verwickelt, die der Aufrechterhaltung liberaler Werte nicht wohlgesinnt ist.

Wie unfein die politische Klinge ist, die Trump führt, zeigt sich an seiner wiederholt vorgetragenen Forderung, Hillary Clinton einzusperren. Und dass er sich auf Veranstaltungen – oder, wie im Fall des FBI-Direktors James Comey, auch gern einmal unter vier Augen – nicht scheut, offen Loyalität einzufordern, zeugt nicht gerade von diplomatischem Feingefühl.

Diese Worte und Verhaltensweisen passen zu einem Diktator, nicht zu einem amerikanischen Präsidenten. Aber sie entsprechen eben Trumps persönlicher Lebensphilosophie. Seine Lebensanschauung beruht auf Rache und Gewalt. Das ist eine absolut unchristliche Haltung, die aber viele prominente Fernsehprediger nicht davon abhielt, den Wählern den "untadelig christlichen Familienvater" Trump als Präsidenten ans Herz zu legen.

Etwa ein Drittel der Amerikaner hält bis heute eisern zu Trump. Viele seiner Anhänger sind alt genug, um noch den Kalten Krieg zumindest teilweise erlebt zu haben, und doch erklären einige von ihnen gegenüber Journalisten und in Umfragen, sie würden ebenso wie Trump dem Regime Putins mehr vertrauen als den amerikanischen Geheimdiensten. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass republikanische Politiker zu Zeiten des Kalten Krieges jeden, der es wagte, solche Ansichten zu äußern, als nützlichen Idioten, Mitläufer und Verräter brandmarkten.

Dieser harte Kern an Unterstützern – fast alle Republikaner – hindert die Mitglieder des Repräsentantenhauses und des Senats daran, gegen Trump zu mobilisieren. Das könnten sie nur, wenn sie den Sieg in den nächsten Vorwahlen bereits in der Tasche hätten. So erklärte John Danforth, ehemaliger republikanischer Senator aus Missouri, dass er Trump deshalb besonders heftig kritisiere, weil die Republikaner im Kongress dies gar nicht können. Ihr Nichtstun mag zu einem Teil reine Feigheit sein, aber es zeigt auch das schlechte Funktionieren der Checks and Balances, der gegenseitigen Kontrolle und Überwachung der Staatsorgane.

Vielleicht ist Trump Teil eines größeren, globalen gesellschaftlichen Trends, eines politischen Tsunamis, der sich aus Angst, Ablehnung der modernen Welt und dem nostalgischen Wunsch nährt, in eine versunkene Welt der Einfachheit und des Friedens zurückzukehren, die es so nie gegeben hat. Dieser Trend manifestiert sich im Aufstieg fundamentalistischer Christen, Hindus, Juden und Muslime wie auch in einer neuen Ära der Autokraten, von Wladimir Putin über Recep Tayyip Erdoğan in der Türkei oder Abdel Fattah el-Sisi in Ägypten bis hin zu Nationalisten wie dem indischen Premierminister Narendra Modi.

Aber wie Tsunamis lassen sich auch gesellschaftliche Monsterwellen nicht durch das Hochhalten von Protestschildern stoppen. Diese Wellen tun ihre verheerende Wirkung, bis ihre zerstörerische Energie verebbt. Man muss hoffen, dass die Zukunft wieder bessere und nicht noch schlechtere Führungspersönlichkeiten hervorbringen wird.

Dann sind da noch Trumps zahlreiche Hirngespinste. Trump behauptet allen Ernstes, die Dschihadisten, die Gründer des "Islamischen Staates", besser zu kennen als die Generäle der amerikanischen Streitkräfte. Er beteuert zu wissen, wie man mit dem verarmten Nordkorea zu verfahren habe, räumt aber ein, bis zu einer langen telefonischen Geschichtslektion, die ihm der chinesische Staatspräsident erteilte, nichts über die Entwicklung des Konflikts zwischen dem chinesischen und dem koreanischen Volk gewusst zu haben. Trump bezeichnet sich auch als den bestinformierten Steuerexperten der Welt. All das ist Quatsch, reiner Schwindel. Die Leute sollten ihn dafür eigentlich auslachen, anstatt ihn zu wählen.

Erstaunlich ist, wie viele Menschen diesem Unsinn auf den Leim gehen. Aber natürlich ist Verleugnung ein starkes menschliches Bedürfnis, und diese Massenreaktion ist verständlich, sind die Menschen doch nach fast vier Jahrzehnten Bereicherungspolitik durch wenige zulasten der vielen abgestumpft. Trump ist es gelungen, die Malaise, die nach über drei Jahrzehnten wirtschaftlicher Stagnation im Großteil des Landes herrscht, brillant für sich zu nutzen.

Ich warne nun schon seit über 20 Jahren davor, dass sich die Frustration, die Washington und die Bundesstaaten mit ihrer intransparenten Politik zugunsten der Reichen auslösen, eines Tages in einer Explosion Luft verschaffen und der Demokratie großen Schaden zufügen wird. Trump spielt meisterhaft auf der Klaviatur der Angst der wirtschaftlich Benachteiligten, die von den Demokraten weitgehend im Stich gelassen wurden.

Einen Monat nach Trumps Amtsantritt schrieben 35 Psychiater einen offenen Brief an die "New York Times": "Die Sprechweise und die Handlungen von Herrn Trump zeigen seine Unfähigkeit, andere Meinungen zu ertragen, er reagiert darauf mit Wutausbrüchen. Seine Ausdrucksweise und sein Verhalten deuten auf eine grundsätzliche Empathielosigkeit hin. Personen mit diesem Charakter verzerren die Realität, um sie ihrem Seelenzustand anzupassen, sie stellen Fakten ebenso infrage wie jene, die sie verbreiten (Journalisten, Wissenschaftler). In einflussreichen Führungspositionen werden die Angriffe dieser Menschen wahrscheinlich stärker ausfallen, weil sie sich in ihrem großartigen Selbstbild bestätigt fühlen. Wir glauben, dass die gravierende emotionale Instabilität, die sich aus Herrn Trumps Reden und Handlungen ablesen lässt, ihn unfähig macht, das Präsidentenamt angemessen auszuüben."

Einige Monate später schlug die Psychiaterin Prudence L. Gourguechon, die frühere Präsidentin der American Psychoanalytic Association, vor, man möge doch das Feldhandbuch der US-Army für die Entwicklung von Führungskräften zurate ziehen, um Trumps Eignung für das Amt zu beurteilen. Sie leitete aus dem 135 Seiten starken Handbuch fünf entscheidende Eigenschaften ab, die eine Führungskraft benötigt: Vertrauen; Disziplin und Selbstkontrolle; Urteilsvermögen und kritisches Denken; Selbstreflexion; Empathie. Donald Trump besitzt keine dieser Eigenschaften.

Vertrauen. Seit Jahren erklärt Trump in Vorträgen und in seinen von Ghostwritern verfassten Büchern, man könne niemandem und am wenigsten jenen Menschen trauen, die einem am nächsten stehen.

Disziplin und Selbstbeherrschung. Laut Feldhandbuch müssen Führungskräfte auch unter Druck Haltung bewahren und dürfen "auf schlechte Nachrichten oder widersprüchliche Informationen weder instinktiv noch wütend reagieren". Weiter heißt es, sie dürften sich in "ihren Entscheidungen und Reaktionen in aufgeladenen Situationen nicht von persönlichen Emotionen leiten lassen". Damit beschreibt das Handbuch das Gegenteil der Persönlichkeit von Donald Trump.

Oberbefehlshaber Trump in Mar-a-Lago: Stecken geblieben im Niemandsland zwischen Kindheit und Erwachsenenalter
WHITE HOUSE / Zuma / DDP IMAGES
Oberbefehlshaber Trump in Mar-a-Lago: Stecken geblieben im Niemandsland zwischen Kindheit und Erwachsenenalter

Urteilsvermögen. Die Behauptung Trumps, keine Experten zu benötigen, weil die besten Berater ohnehin in seinem Kopf säßen, lässt nicht gerade auf ein ungetrübtes Urteilsvermögen schließen.

Kritisches Denken. Das Feldhandbuch fordert weiter, eine Führungskraft müsse sich an neue Fakten anpassen können. Anstatt aber anhand von alternativen und komplexen Szenarien verschiedene Optionen zu erwägen, wählt Trump lieber einen starren, singulären Ansatz. "Wir haben keine Wahl" lautet seine Analyse stets, ob es nun um das Einreiseverbot für Muslime, den Bau seiner Mauer an der Grenze zu Mexiko oder um die Abschaffung von Obamacare geht.

Selbstreflexion. Weil Trump geradezu zwanghaft lügt und so viele frei erfundene Geschichten, eingebildete Ereignisse und absurde Märchen erzählt, verheddert er sich häufig in seinen eigenen Aussagen. Dass sich Trump laufend selbst widerspricht, ohne sich dafür zu schämen, ohne dies zu bedauern oder überhaupt zuzugeben, erscheint wie die Paradedefinition mangelnder Selbstreflexion.

Bereits am ersten Tag nach Trumps Amtsantritt bekam das Publikum die volle Dosis an Lügen ab, die später zur Realität erklärt wurden. Das erste offizielle Statement – verlesen von Sean Spicer, dem damaligen Pressesekretär des Weißen Hauses – enthielt die kühne Behauptung, Trump hätte "die größte Menschenmasse angezogen, die je einer Amtseinführung beigewohnt hat. Punkt. Vor Ort und rund um den Globus".

Wer wollte sich schon daran stören, dass Fotos und Fahrgastdaten genau das Gegenteil aussagten?

Spicers Rede, zu der Trump ihn offensichtlich als eine Art Loyalitätstest verdonnert hatte und die Spicer eigenen Aussagen zufolge nach seinem Rücktritt bedauerte, enthielt eine ganze Litanei an Aussagen, die man getrost als "alternative Fakten" bezeichnen kann. Alles, was dabei nicht mit Trumps Version der Realität übereinstimmt, als Fake News zu bezeichnen ist Teil der Strategie, Verwirrung zu stiften und in einer Welt der Heuchler als der einzig Ehrliche dazustehen.

So bestand Trump, nachdem er die US-Geheimdienste ausführlich beleidigt hatte, darauf, die Medien hätten seine herabwürdigenden Bemerkungen schlicht erfunden. Er bezeichnete die Journalisten deshalb auch als "einige der unehrlichsten menschlichen Wesen auf der Welt".

Empathie. Trump flog nach dem Hurrikan Harvey zweimal nach Texas. Beim ersten Mal prahlte er, wie groß die Menschenmenge gewesen sei, die ihn in Corpus Christi empfangen hätte, während die weißen Sportschuhe seiner Frau von keinem Schlammspritzer besudelt waren. Bei seinem zweiten Besuch wünschte er den Menschen in der Schlange vor einer Essensausgabe "viel Spaß". Auch für die Bevölkerung von Puerto Rico hatte Trump nach dem Hurrikan Maria, der die Insel dem Erdboden gleichgemacht hatte, nur Spott und Hohn übrig und amüsierte sich darüber, wie der Name der Insel von ihren Bewohnern ausgesprochen wird.

Wie man es auch dreht und wendet – wäre Trump Armeeoffizier geworden, anstatt sich mit einem ärztlich attestierten Knochensporn im Fuß der Musterung zu entziehen, hätte er nach dem Feldhandbuch der US-Armee für Führungskräfte den Aufstieg niemals geschafft.

Während des gesamten Wahlkampfs erklärte Trump, seine Präsidentschaft würde zu einer dichten Abfolge von Siegen werden. "Wir werden so viel gewinnen, dass es Ihnen vielleicht zu viel werden wird. Dann werden Sie sagen, bitte, bitte, wir gewinnen und gewinnen, mehr schaffen wir einfach nicht mehr."

Nun, diese Prognose hat sich nicht bewahrheitet. Trotzdem weigern sich viele seiner Unterstützer bis zum heutigen Tag zuzugeben, dass sie hereingelegt wurden. So groß ist die Verehrung für Trump, den Star, dass man sich an griechische Sagen erinnert fühlt, in denen aus der intimen Verbindung mit einem Gott ein Halbgott hervorgeht.

Seine extremsten Unterstützer, die Neonazis, bezeichnen ihn in ihren Onlinepublikationen als "Erlöser". Und Trump beansprucht diesen Titel für sich, twitterte er doch als Kandidat: "Nur ich kann das Problem des radikalen islamischen Terrorismus lösen." Als er die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner annahm, erklärte er: "Nur ich allein kann die Dinge wieder in Ordnung bringen." Anstatt mit diesem autoritären Anspruch auf Entrüstung oder schallendes Gelächter zu stoßen, wurde er von seiner Partei, die ihren eigenen Angaben zufolge für Verantwortung und maximale individuelle Freiheit steht (zu der natürlich auch das offene Tragen geladener militärischer Waffen zählt), mit enthusiastischem Applaus begrüßt.

Trumps Wahlerfolg und die blinde Unterstützung durch ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung des Landes zeigen ein deutlich schlimmeres Problem auf: Donald Trump ist nicht die politische Krankheit, die Amerika befallen hat, er ist ihr Symptom.

Dass Millionen Menschen für einen narzisstischen, von Faktenwissen unbeleckten Trickbetrüger gestimmt haben, der sein Leben lang andere beschwindelt und Menschen aus seiner Umgebung wiederholt zu kriminellen Handlungen und Gewalt gegen seine Kritiker genötigt hat, sagt mehr über Amerika aus als über Trump.

Was die USA seit Watergate erleben, ist ein immer breiter werdender Graben zwischen den Anreizen, die die Kandidaten in öffentlichen Ämtern sehen, und den Interessen der amerikanischen Bevölkerung. Diese politische Spaltung hat Trump erkannt und nutzt sie brillant. Jetzt verwendet er sein Präsidentschaftsamt, um sich persönlich zu bereichern und all jene zu verleumden, die ihm widersprechen – ganz wie es Diktatoren oder Möchtegern-Diktatoren zu tun pflegen.

Die Verfassung der USA besagt, dass das amerikanische Volk sein politisches Geschick bestimmt. Wenn wir beschließen, uns unserer Verantwortung als Bürger zu entziehen und sie den Machtbesessenen zu übertragen, so steht uns das frei. Demokratien sterben nicht in einem dramatischen Akt.

Sie werden abgetragen wie Sand.

"Unsere Verfassung wurde nicht geschrieben, um für den Umgang mit Leuten wie Trump gerüstet zu sein", erklärte mir der Politikwissenschaftler Jason Johnson. "Darin besteht wohl die größte Gefahr, die von ihm ausgeht, und auch sein größter Schaden für unser Land."

Laut Johnson zeigen die "Federalist Papers" – die strukturierte Debatte über die Frage, ob Amerika die Verfassung annehmen sollte oder nicht –, dass die Verfassungsväter zwar Präsidenten im Auge hatten, "die unehrlich sein können und denen es an beständigen ethischen Werten fehlt, dass sie aber nie an einen um sich selbst kreisenden diktatorischen Kapitalisten dachten. Unsere Regierungsform ist ungeeignet, um jemanden, der sich nichts aus Regeln macht, in seine Schranken zu weisen". Denn in Amerika "hängt alles vom moralischen Willen der bestehenden politischen Parteien und des Kongresses ab, und wir alle leiden darunter, ob wir das nun zugeben oder nicht".

Johnson glaubt, dass das Versagen des Kongresses, gegen Trumps Profitgier, seine Machenschaften mit dem Kreml und seine Kriegslüsternheit aufzutreten, Amerika noch lange nach dem Ende dieser Administration schaden wird. "Für die nächsten vielleicht 35 Jahre ist der Standard dessen, womit man davonkommt, wenn man nur die Macht hat, so tief gesunken, wie wir uns das meiner Meinung nach heute noch gar nicht vorstellen können", sagt er.

Freiheitliche Verfassungen sollen den menschlichen Geist freier machen, damit die Staatsbürger und ihre Nachkommen bessere Menschen werden können, als sie es heute sind. Freiheit bedeutet Wahlfreiheit, aber sie bedeutet auch, mit den Folgen der selbst getroffenen Wahl zu leben. Wenn wir uns entscheiden, die Unehrlichen, schlecht Vorbereiteten, Herzlosen und emotional Unreifen an die Macht zu befördern, werden wir für einen solchen Umgang mit unserer Wahlfreiheit teuer bezahlen.

Trumps Präsidentschaft ist eine Herausforderung für Amerika und die Welt. Für welche Zukunft werden wir uns entscheiden? Wollen wir Amerika in dieser und in zukünftigen Administrationen zu einer Autokratie umbauen? Welche Zeichen senden wir damit an unsere Partner und um den Globus? Oder entscheiden wir uns doch für eine Zukunft, die den menschlichen Geist freier macht?

David Cay Johnston, geboren 1948, ist einer der renommiertesten US-Investigativjournalisten; er berichtet seit Jahrzehnten über Donald Trump. Zuletzt erschien von ihm 2016 der Bestseller "Die Akte Trump", 2017 erschien "Trump im Amt". Ecowin; 440 Seiten; 25 Euro.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 3/2018.

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