Für den "Commander-in-Chief" war es ein Auftritt, wie er ihn liebt: Donald Trump schwebte im Hubschrauber ein, landete auf dem Deck eines riesigen Kriegsschiffs und hielt eine markige Rede.

"Amerikanischer Stahl und amerikanische Hände haben diese 100.000-Tonnen-Botschaft an die Welt errichtet", sagte der Präsident in der Hafenstadt Norfolk, als er die USS "Gerald R. Ford" für seine Streitkräfte in Dienst nahm. Tausende von Soldaten sowie geladene Gäste hörten im Juli 2017 seinen martialischen Satz: "Wo auch immer dieses Schiff am Horizont erscheint, werden unsere Verbündeten ruhig schlafen und unsere Feinde vor Furcht erzittern."

Fast zwei Jahre später zittert allerdings noch niemand. Nach einigen Testfahrten hat der 337 Meter lange und 78 Meter breite Flugzeugträger im vorigen Sommer wieder in der Werft bei Norfolk festgemacht und soll dort mindestens bis Oktober liegen. Denn das Schiff wird von einer Pannenserie geplagt, die der militärischen Hybris, mit der es geplant und gebaut wurde,

Lade...

Gutes lesen. Mehr verstehen.

Sie haben keinen Zugang? Jetzt gratis testen!

  • Jeden Tag mehr Durchblick: Besondere Reportagen, Analysen und Hintergründe auf SPIEGEL ONLINE zu Themen, die unsere Gesellschaft bewegen, von Reportern in aller Welt.
  • Dazu die digitale Ausgabe des wöchentlichen Magazins.
  • Einmal anmelden, überall nutzen – mobil, Web, Tablet, auf allen Ihren Geräten.
  • Flexible Laufzeit, jederzeit online kündbar
Hinweis

SPIEGEL+ kann in Ihrer App leider nicht dargestellt werden. Bitte installieren Sie die aktuelle App-Version oder wechseln Sie auf die mobile Website m.spiegel.de, um SPIEGEL+ lesen zu können. Vielen Dank!

SPIEGEL+ kann in Ihrem Browser leider nicht dargestellt werden. Bitte installieren Sie die aktuelle Version Ihres Browsers oder wechseln Sie zu einem anderen aktuellen Browser, um SPIEGEL+ lesen zu können. Vielen Dank!

SPIEGEL+ kann auf Ihrem Gerät leider nicht angezeigt werden. Bitte aktualisieren Sie, wenn möglich, Ihr Betriebssystem. Vielen Dank!