Wenn es um Aufstieg und Abstieg, um Sieg und Niederlage geht, ist Lars Windhorst vom Fach. Windhorst war – mit 18 Jahren – Kohls "Wunderkind«, danach Deutschlands "Windbeutel" und schließlich "Stehaufmännchen". Mit 40 Jahren hat er mehr erlebt als andere im ganzen Leben: die erste Million, zwei Pleiten, ein Strafverfahren und einen Flugzeugabsturz, den er bis auf den Verlust eines Ohrläppchens unbeschadet überlebt hat. Rauf, runter und wieder rauf im Zeitraffer.

Als Finanzinvestor ist Windhorst seit­ einigen Jahren wieder im Geschäft. Die breitere Öffentlichkeit nahm davon kaum Notiz, zu speziell waren seine Beteiligungen. Doch nun ist der Unternehmer zurück im Rampenlicht: Nach SPIEGEL-Informationen hat sich Windhorst mit seiner Tennor-Holding für 125 Millionen Euro bei Hertha BSC eingekauft. 37,5 Prozent des Hauptstadtklubs gehören nun ihm. Spätestens in der nächsten Saison, so ist es vereinbart, wird Windhorst auf 49,9 Prozent aufstocken – und das Hertha-Konto wohl noch einmal mit einem

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