"Das Licht", sagt Uta Briesewitz und lässt den Blick über die überdachte Terrasse des Restaurants Momed in Glendale schweifen, eine halbe Autostunde nördlich von Downtown L.A., "ich gucke ja immer erst mal nach dem Licht." Es geht um einen Schnappschuss von ihr, und als sie die richtige Stelle gefunden hat, reicht sie ihr iPhone herüber, mit der aktivierten Porträtfunktion, die den Hintergrund so reizvoll verwischt. Später wird sie ein schöneres Foto schicken, das ihre zehnjährige Tochter von ihr gemacht hat.

Roland Emmerich, Wolfgang Petersen, Daniel Brühl, Diane Kruger. Wer an deutsche Talente in Hollywood denkt, dem fallen wahrscheinlich viele Namen ein, nur der von Uta Briesewitz nicht. Dabei taucht er in unzähligen Serienabspannen auf: "Westworld", "The Deuce", "Jessica Jones", "Altered Carbon", "Orange Is the New Black", "Jane the Virgin", "Stranger Things". Überall hat Briesewitz Regie geführt.

Bei Salat und gebratenem Rosenkohl erzählt Briesewitz von ihrer unerhörten Hollywood-Karriere.

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