Als Auftakt in Verena Brunschweigers Buch ist ein Zitat zu lesen. Es geht so: Kinder in diese Welt zu setzen, das sei dasselbe, wie Holz in ein brennendes Haus zu tragen.

Das Zitat stammt vom norwegischen Philosophen Peter Wessel Zapffe. Mit ihm ist sich Verena Brunschweiger einig: Kinder zu bekommen, Eltern zu werden, das sollte man ab sofort bleiben lassen.

Mit ihrem Buch "Kinderfrei statt kinderlos - ein Manifest" kämpft Brunschweiger dafür. Auf 142 Seiten zählt sie "Gefahren von Mutterschaft" auf, legt dar, wie Mütter im politischen Deutschland dastehen. Ein Leben mit Kindern, schreibt sie, sei ein Leben mit Wäschebergen und Brei auf dem Shirt: Kinder als Verlust jeglicher Ästhetik.

Dafür, dass sie das so sieht, wird die Gymnasiallehrerin heftig kritisiert. Brunschweiger, 38, bleibt bei ihren Thesen. Im Interview erklärt sie, was sie so sicher macht.

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