Am Lithium wird die Elektro-Revolution auf der Straßen der Welt nicht scheitern. Geologen wissen, dass es genug von dem Leichtmetall in der Erdkruste gibt, um jahrzehntelang Akkus für die Autos der Zukunft zu bauen. Doch für die Herstellung der Millionen von Batterien sind noch andere Elemente nötig. Und da könnte es durchaus Engpässe geben.

Wer Akkus bauen will, braucht neben Lithium auch Nickel, Mangan, Graphit und Kobalt, zumindest beim heutigen Stand der Batterietechnologie. Vor allem bei Kobalt hat es bereits Versorgungsprobleme gegeben: "Eine unzureichende Bergwerksförderung hat in der Vergangenheit mehrfach zu einer Angebotsverknappung auf dem Weltmarkt und damit verbundenen kurzfristigen Preisspitzen geführt", sagt Siyamend Al Barazi von der Deutschen Rohstoffagentur (Dera). Zuletzt war das im März 2018 der Fall, seitdem hat sich der Preis allerdings wieder beruhigt.

DR Kongo beim Kobalt dominant

Forscher vom Helmholtz-Institut Ulm (HIU) haben im vergangenen Jahr im Fachmagazin

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