Ein Cocktailempfang an gediegener Adresse, im Londoner Victoria and Albert Museum. 19 Uhr, Musik läuft, der Saal füllt sich. Gewidmet ist der Abend der verstorbenen Fotografin Linda McCartney.

Paul McCartney, mit dem sie bis zu ihrem frühen Tod 1998 verheiratet war, ist da, genauso wie Ex-Beatle Ringo Starr. Als die McCartney-Töchter Mary und Stella später im Auditorium des Museums vor großem Publikum Rede und Antwort stehen, gesellt sich ihr Vater als Überraschungsgast dazu. Stellenweise wirkt das Gespräch vertraut, als wären sie unter sich.

Anlass ist das Erscheinen eines Buches mit Abbildungen von Polaroids, die Linda McCartney von den Siebzigerjahren an aufgenommen hatte. Paul mit Zahnpastaschaum im Gesicht, die Kinder beim Spielen, beim Lachen, beim Großwerden. Stella, eines der Mädchen, ist heute selbst eine Berühmtheit. Nun erzählt sie, wie emotional es war, die alten Fotos auszusuchen. Die Zuschauer wirken gerührt, bewegt.

Die Veranstaltung ist ein Erfolg, für das Museum, für die McCartneys,

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 41/2019.
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