Das geheimnisvolle Verschwinden von Flug MH 370 der Malaysia Airlines und seinen 239 Menschen an Bord ist offenbar aufgeklärt. Die Maschine war in Kuala Lumpur am 8. März 2014 kurz nach Mitternacht gestartet, aber niemals angekommen an ihrem Zielort Peking. Stattdessen flog die Boeing 777 mehr als sieben Stunden lang erst einen westlichen, dann einen südlichen Kurs. Der Verbleib des Flugzeuges ist mittlerweile geklärt: Aufgrund von Satellitendaten und Driftanalysen der gefundenen Wrackteile konnten Forscher belegen, dass die Maschine irgendwo im südlichen Indischen Ozean liegt.

Doch wie kam sie dort hin? Dies war ein erweiterter Selbstmord, sagt der kanadische Flugunfallermittler Larry Vance, 69, in seinem jetzt in den USA erschienenen Buch „MH370 - Mystery solved“. Einer der Piloten, sehr wahrscheinlich der Kapitän Zaharie Ahmad Shah, hat sich seines Kollegen im Cockpit entledigt und flog die Maschine durch die Nacht in eine weit entlegene Region, in der es kein Radar mehr gab, das ihn

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