SPIEGEL: Herr Donath, wie gut sind Sie als Skifahrer?

Donath: Es geht so. Ich bin Breitensportler und gehe eher mit der Familie auf die Piste.

SPIEGEL: Haben Sie sich gut vorbereitet auf diesen Winter?

Donath: Nein, ich war nachlässig. Ich habe zwar meine Ausdauer trainiert, mit Klettern, Radfahren und Rudern. Aber das nützt nur bedingt, wenn man auf den Skiern steht.

SPIEGEL: Warum?

Donath: Weil es eher auf kraftbezogene Ausdauer ankommt. Skifahren ist schon ziemlich einzigartig, was die Anforderungen an den Körper betrifft. Man muss viel gegen die Schwerkraft und die Beschleunigung arbeiten. Knie, Hüfte, Rumpf und Wirbelsäule müssen die Belastung mit Druck abfangen. Die Muskeln an Rumpf und Beinen sollten dafür einigermaßen trainiert sein.

SPIEGEL: Es geht vielen ähnlich: Der Sommer war zu lang und schön, um sich mit Krafttraining abzuplagen. Dann kam der Vorweihnachtsstress, über die Festtage wurde mit Braten und Süßem gesündigt – und plötzlich steht der Skiurlaub an. Nicht gut, oder?

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