Die "Berliner Zeitung" vom 8. November 2019 ist eine bemerkenswerte Ausgabe. Wer durch die 40 Seiten blättert, erhält ungeahnte Einblicke in die Lebens- und Geschäftswelt der Eigentümer Holger und Silke Friedrich.

Los geht es auf der Titelseite. Dort findet sich eine "ostdeutsche Erfolgsstory" über eine Rostocker Biotechfirma, an der Softwareunternehmer Holger Friedrich beteiligt ist. Die Seiten 2 und 3 hat die Redaktion für einen Essay freigeräumt, in dem das Verlegerpaar über den Zustand Berlins, Deutschlands und der Welt philosophiert. Auf Seite 26 schließlich versucht sich Silke Friedrich, Leiterin einer großen Privatschule, als Journalistin. Gemeinsam mit einer Redakteurin führt sie ein Interview zum Thema "Schule der Zukunft".

Ganz schön viele Aktivitäten für zwei Eigentümer. Zu viele? Seit Holger und Silke Friedrich im September das Blatt mitsamt Verlag, Druckerei und diversen Firmenbeteiligungen übernommen haben, beschäftigen sie jedenfalls ihre eigene Redaktion und eine ganze Branche.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 48/2019.
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