SPIEGEL: Frau Sommer, Herr Sommer, würden Sie im Falle Ihres Todes Ihre Organe spenden?

Michael Sommer: Ja klar.

Ulrike Sommer: Nein.

SPIEGEL: Frau Sommer, Sie haben von Ihrem Mann eine Spenderniere angenommen, aber Sie sind nicht zur Organspende bereit. Wie passt das zusammen?

Ulrike Sommer: Ich lebe seit fünf Jahren mit der Niere, die mir mein Mann gespendet hat. Es ist ein Geschenk, das ich nur von ihm annehmen konnte. Ich habe zu ihm gesagt: "Von dir nehme ich gern eine Niere." Aber ich kann kein Organ eines Toten annehmen, weil ich nicht bereit bin, meine eigenen zu geben. Verstehen Sie das nicht falsch: Es ist ein großartiges Geschenk, wenn Menschen sich entscheiden, nach dem Tod ihre Organe zu spenden. Aber man darf solche Geschenke nicht erwarten, auch nicht als Nierenkranke.

SPIEGEL: Warum nicht?

Ulrike Sommer: Für die Organspende wird das Sterben verkürzt. Sterben ist ein Prozess. Die Organe werden aber herausoperiert, wenn das Herz noch schlägt. Früher hielt man Sterbenden einen Spiegel vor das Gesicht. Und wenn sich kein Atem mehr abzeichnete, waren sie tot.

SPIEGEL: Für die postmortale Organspende kommen in Deutschland nur Menschen infrage, bei denen Ärzte bereits den Hirntod festgestellt haben.

Ulrike Sommer: Ich finde diese Definition des Todes problematisch. Wir stellen den Hirntod mit menschengemachten Geräten und Methoden fest. Gibt es wirklich eine letzte Sicherheit, wenn der Doktor sagt: "Dieser Mensch ist tot, es gibt keine Gehirnaktivität mehr"? Mir reicht das als Definition nicht. Da wird jemand für tot erklärt, dessen Herz noch schlagen muss, weil man mit Organen, die nicht bis zuletzt durchblutet waren, nichts anfangen kann. Der Mensch hat aber nicht das Recht, vorzeitig zu entscheiden, ob ein anderer tot ist.

Michael Sommer: Für mich ist das menschenwerte Leben mit dem Hirntod vorbei. Ich habe da keine Zweifel, das ist der entscheidende Unterschied zur Haltung meiner Frau. Ob mich dann noch eine Maschine fünf Jahre am Leben hält oder nicht, ist mir nicht nur egal, mir wäre es sogar lieber, die Maschine würde irgendwann abgestellt. Meine Frau sagt manchmal zu mir: "Ich würde widersprechen, wenn man dir deine Organe entnehmen will." Und ich antworte dann: "Das wirst du nicht tun."

Ulrike Sommer: Selbstverständlich respektiere ich deinen Wunsch.

Michael Sommer: Aber wenn du ganz allein entscheiden könntest, würdest du Nein sagen.

Ulrike Sommer: Das mache ich nicht, du hast ja einen Organspendeausweis.

SPIEGEL: Frau Sommer, standen Sie selbst als Kranke je auf der Warteliste für eine Spenderniere?

Ulrike Sommer: Ich habe Zystennieren. Da ist klar, dass man eines Tages entweder an die Dialyse muss oder eine Spenderniere braucht. Als die Ärzte mir sagten, dass sie mich, wenn es so weit wäre, auf die Warteliste setzen würden, habe ich das für mich immer abgelehnt. Meine Tochter war übrigens auch bereit zu spenden. Aber das wollte ich auf keinen Fall. Ich habe ihr gesagt: "Du bist doch nicht das Ersatzteillager für mich." Mein Vater, er war damals über 80, und meine Lieblingstante haben auch gesagt, sie machen es. Ich war total überversorgt. Das war schon ziemlich ergreifend.

Michael Sommer: Eine Spende erscheint immer so furchtbar altruistisch. Das ist sie aber nicht. Sie leben mit einem Menschen zusammen, den Sie lieben, und Sie sehen ihn permanent leiden. Sie sehen, wie es gesundheitlich Stück für Stück bergab geht. Ich habe mit dem damaligen Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier, darüber gesprochen, der ja seiner Frau eine Niere gespendet hat. Er empfahl mir einen Nephrologen, der zunächst abgeklärt hat, ob es im Prinzip möglich ist, dass ich für Ulrike spende. Dann habe ich zu ihr gesagt: "Wenn es so weit ist, kriegst du meine Niere."

SPIEGEL: Sie beide hatten vorher nicht darüber gesprochen?

Ulrike Sommer: Nein. Ich hätte ihn auch nicht gebeten. Um Gottes Willen. Das wäre für mich undenkbar gewesen. Es war wirklich seine Idee.

SPIEGEL: Und wie haben Sie reagiert?

Michael Sommer: Es war wohl die übliche Reaktion, wenn ich ihr sage: "Du, ich kaufe dir die Handtasche", und sie sagt: "Nein, ich brauche die nicht".

Ulrike Sommer: Nein, ich habe mich gefreut und gefragt: "Bist du sicher?"

Michael Sommer: Als ich wusste, dass es geht, war für mich klar, dass ich es mache. Ich habe den Chefarzt eines Dialysezentrums gefragt, er hat mich gewarnt, dass die Dialyse das Leben der Patienten bestimme und eine unglaubliche Anstrengung sei. Wie ein Marathonlauf. Da habe ich mir gesagt, dass ich das meiner Frau ersparen will, wenn es irgendwie geht. Es kam hinzu, dass ich damals DGB-Vorsitzender war und mir bei jeder Dienstreise Gedanken gemacht habe, ob ich es verantworten kann, meine Frau allein zu lassen.

Ulrike Sommer: Das hat mir so leidgetan. Ich hatte ja keine Schmerzen. Man wird nur immer weniger.

SPIEGEL: Jede Transplantation ist mit Risiken verbunden. Hatten Sie Angst?

Michael Sommer: Nein. Der Spender muss sich fragen, ob er bereit ist, das volle Risiko einzugehen, und das war für mich klar. Dann war es wie Blutspenden.

SPIEGEL: Sie hatten nie Zweifel?

Michael Sommer: Nein, ich habe nie gezweifelt oder gehadert.

Ulrike Sommer: Das hat es für mich so leicht gemacht.

Michael Sommer: Außerdem gibt es ja noch eine ausführliche psychologische Beratung, und ich musste mich bei der Ethikkommission vorstellen.

SPIEGEL: Diese Kommission prüft, ob ein potenzieller Spender tatsächlich seinem freien Willen folgt. Was wollte sie wissen?

Michael Sommer: Ob ich das freiwillig mache. Ob ich davon in irgendeiner Form profitiere. Ob ich unter Druck gesetzt worden bin.

Ulrike Sommer: Am Tag unserer silbernen Hochzeit, im September 2013, sollte die Transplantation stattfinden. Aber dann bekam ich eine Infektion. Eine Woche später haben sie es dann gemacht.

Michael Sommer: Wir hatten ein gemeinsames Zimmer.

Ulrike Sommer: Morgens holten sie ihn ab. Und dann saß ich da allein ohne das zweite Bett. Es war schrecklich, dazuliegen und zu wissen, dass mein Mann nur meinetwegen operiert wird. Ich habe das kaum ausgehalten. Vor dem Operationssaal ist eine Schleuse, ich habe gehört, wie da Metall auf Metall klackt. Mir sind die Tränen gelaufen. Ich hatte Angst.

Michael Sommer: Als ich aus der Narkose aufwachte, war ich der, der Angst hatte. Ich habe auf meine Frau gewartet. Irgendwann kam der eigentlich kritische Moment, die Frage: Springt sie an oder nicht?

Ulrike Sommer: Nicht ich, sondern die Niere.

Michael Sommer: Es dauerte einen halben Tag, dann sagten die Ärzte: "Sie funktioniert" – ein irres Gefühl.

SPIEGEL: Herr Sommer, die wenigsten Kranken können auf ein Organ eines Angehörigen hoffen. Daher werben Sie heute in einer Prominenteninitiative für die Einführung einer Widerspruchslösung, wie sie Gesundheitsminister Jens Spahn vorgeschlagen hat. Jeder Mensch würde damit nach seinem Tod als potenzieller Organspender gelten – es sei denn, er hätte zu Lebzeiten sein Veto hinterlegt.

Michael Sommer: Die Organspende ist eine höchst individuelle Entscheidung. Die Frage ist nur, wie man Menschen zu Lebzeiten dazu bewegt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Ulrike Sommer: Einspruch, es ist doch genau andersherum. Die Idee der Widerspruchslösung setzt darauf, dass Menschen sich zu Lebzeiten nicht mit dem Thema auseinandersetzen und dass deshalb am Ende mehr Spenderorgane zur Verfügung stehen. Ich halte das für unredlich.

SPIEGEL: Im Zweifel könnten statt des Verstorbenen immer noch die Angehörigen widersprechen, so sehen es die Pläne des Gesundheitsministers vor.

Ulrike Sommer: Angehörige sind doch auch überfordert, wenn sie nicht wissen, wie der Betroffene selbst sich entschieden hätte. Außerdem finde ich, dass Menschen ein Recht darauf haben, sich nicht mit ihrem Tod beschäftigen zu müssen.

SPIEGEL: An jedem Tag sterben im Schnitt mehr als zwei kranke Menschen auf der Warteliste, weil es nicht genug Spenderorgane gibt. Kann die Politik da tatenlos zusehen?

Michael Sommer: In Deutschland gibt es über 80 Millionen Menschen, das müssen wir nutzen! Jeder soll als Spender bereitstehen, das ist ein Dienst an der Gemeinschaft, und wenn er es nicht will, soll er widersprechen.

Ulrike Sommer: Der Mangel mag groß sein, das stimmt, aber habe ich wirklich das Recht auf das Organ eines anderen Menschen? Nur weil ich krank bin?

Michael Sommer: Du hast das Recht auf bestmögliche medizinische Versorgung. Dazu gehört auch ein Organ.

Ulrike Sommer: Will ich deshalb davon profitieren, dass andere Menschen etwas unterlassen haben: zu widersprechen, dass ihnen Organe entnommen werden?

SPIEGEL: Sie würden Schweigen demnach nicht als Zustimmung werten, wie es die Widerspruchslösung vorsieht?

Ehepaar Sommer (Mitte), SPIEGEL-Redakteurinnen Schmergal und Hoffmann
Roman Pawlowski / Der Spiegel

Ehepaar Sommer (Mitte), SPIEGEL-Redakteurinnen Schmergal und Hoffmann

Ulrike Sommer: Natürlich nicht. Das kann es nicht sein. Die grundsätzliche Frage ist doch: Wie viel darf die Gesellschaft von einem Menschen erwarten?

Michael Sommer: Ich glaube schon, dass eine Gesellschaft zumutbare Formen von Solidarität einfordern kann. Sie erwartet ja auch von mir, dass ich mit meinen Steuern die Gemeinschaft mitfinanziere.

SPIEGEL: Das klingt, als hätte die Gesellschaft einen Anspruch darauf, dass Menschen nach dem Tod ihre Nieren, ihr Herz oder ihre Leber weitergeben.

Michael Sommer: Ich sage das ganz bewusst: Wenn Menschen sterbend sind, wenn der Sterbeprozess unumkehrbar geworden ist, dann müssen sie bereit sein, sich im Zweifelsfall – wie würdest du sagen, Ulrike? – ausweiden zu lassen, also Organe zu spenden.

Ulrike Sommer: Das geht doch nicht, dass man alle Menschen zwangsweise zu Organspendern macht!

Michael Sommer: Stell dir die Situation vor: Deine Organe sind noch intakt, und du stirbst den Hirntod. Was sollte dich daran hindern, die Organe weiterzugeben?

Ulrike Sommer: Wenn es freiwillig ist, Michi, wenn es freiwillig ist! Eine Spende ist ein solches Geschenk! Wer wüsste das besser als ich? Aber es muss freiwillig und bewusst gegeben werden.

Michael Sommer: Ich würde auch nicht von einer Spende reden. Es geht darum, im Todesfall den eigenen Körper der Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen.

Ulrike Sommer: Wir können nicht voraussetzen, dass jeder ein Ersatzteillager für die Gesellschaft ist.

Michael Sommer: Wir haben eine sehr unterschiedliche Herangehensweise an die Frage, welchen Wert der menschliche Körper hat.

SPIEGEL: Grünenchefin Annalena Baerbock schlägt vor, alle Volljährigen zur Entscheidung zu verpflichten, wenn sie ihren Personalausweis oder Reisepass abholen.

Michael Sommer: Ich gehe also aufs Bürgeramt in Berlin, um meinen Personalausweis zu verlängern, und dann sagt jemand zu mir: "Wollen Sie übrigens noch ein Organ spenden?" Da bin ich dagegen, ich will mich nicht jemandem gegenüber offenbaren, der sich nur um meinen Pass kümmern soll. Ich bin für die österreichische Widerspruchslösung, wonach zum Beispiel ein Zettel im Portemonnaie reicht, um einer Organspende zu widersprechen.

Ulrike Sommer: Jeder sollte das Recht behalten, sich zu entscheiden – oder eben auch sich nicht zu entscheiden. Außerdem habe ich als Krimiautorin eine gewisse kriminelle Fantasie. Ich habe Angst vor Missbrauch, vor der Vorstellung, nach einem Unfall im Krankenhaus nicht mehr ordentlich behandelt zu werden, weil man als potenzielle Organspenderin gerade ein so toller Fall für die Ärzte ist.

Michael Sommer: Es wäre Mord, wenn ein Mensch weiterleben könnte und ein Arzt ihn für tot erklärt. Das ist nicht denkbar.

SPIEGEL: Die Widerspruchslösung wäre ein Eingriff in die Freiheitsrechte der Bürger. Darf der Staat das?

Michael Sommer: Das darf er. Aber wir brauchen eine breite gesellschaftliche Debatte, und die führen wir jetzt.

Ulrike Sommer: Ich finde es gut, für Organspenden zu werben und darüber zu informieren. Aber meine Krankheit ist mein Problem. Daran muss ich sterben, und niemand sonst.

SPIEGEL: Dass es Ihnen heute so viel besser geht, liegt an der Niere Ihres Mannes. Gehen Sie als Paar seither anders miteinander um?

Michael Sommer: Studien zeigen, dass die Hälfte der Paare sich nach Lebendspenden trennt. Auch weil sie die Dankbarkeit nicht aushalten. Wir haben immer dafür gesorgt, dass das nicht passiert.

SPIEGEL: Sind Sie nicht dankbar?

Ulrike Sommer: Natürlich bin ich dankbar. Aber mein Mann hat damals zu mir gesagt, ich erwarte nicht ständig Dankbarkeit von dir. Und ich habe gesagt, du kannst davon ausgehen, dass ich dankbar bin. Aber ich darf auch noch mit ihm maulen.

Michael Sommer: Die Spende ist kein Freifahrtschein für mich. Damit ist keinerlei Wohlverhaltensauflage verbunden.

Ulrike Sommer: Er hat mich nie spüren lassen, dass er für mich einen wichtigen Teil seines Körpers gespendet hat, dass er etwas Großartiges gemacht hat und dafür von mir irgendwas erwartet.

»Der Mangel mag groß sein, aber habe ich wirklich das Recht auf das Organ eines anderen?«

Michael Sommer: Wir haben von Anfang an einen Weg gefunden, wie wir das als Normalfall hinnehmen. Ich sage manchmal: Da läuft meine Wanderniere. Und wenn es einen gesunden Streit geben muss, dann wird der ausgetragen.

Ulrike Sommer: Genau. Und dann wird auch wieder gelacht.

SPIEGEL: Wäre es okay, wenn Sie Ihren Mann verlassen?

Ulrike Sommer: Die Organspende würde mich jedenfalls nicht daran hindern. Aber ich habe es nicht vor.

Michael Sommer: Wir gehören zu den altmodischen Menschen, die gesagt haben: bis dass der Tod uns scheidet.

SPIEGEL: Sie sind beide noch nicht alt, aber der Tod ist in Ihrem Leben ziemlich gegenwärtig.

Ulrike Sommer: Meine Niere hält jetzt schon fünf Jahre. Aber mein Arzt sagt, dass sich das jederzeit ändern kann. Es ist ja nicht so, als wäre ich jetzt für immer gesund. Meine Leber besteht auch nur noch aus Zysten.

Michael Sommer: Es sind für uns fünf geschenkte Jahre, wir sind glücklich und zufrieden.

SPIEGEL: Was, wenn Ihre Niere irgendwann versagt, Herr Sommer?

Michael Sommer: Dann war's das.

Ulrike Sommer: Dann gäbe es immer noch die Dialyse.

Michael Sommer: Ich habe ein sehr abgeklärtes Verhältnis zum Sterben und zum Tod. Wenn ich morgen tot umfalle, ist es eben vorbei. Ich hatte ein schönes Leben. Der Tod gehört dazu, er ist Teil dieses Lebens. Meine Frau und meine Tochter sind versorgt, ich habe meinen Job gemacht, so wie ich es konnte.

Ulrike Sommer: Meine Beziehung zum Tod ist ähnlich. Ich kann ihn akzeptieren. Und ich möchte nicht ohne meinen Mann leben, deswegen ist es ganz gut, dass ich krank bin und nicht er.

SPIEGEL: Sind Sie religiös?

Michael Sommer: Nein, beide nicht.

SPIEGEL: Sie glauben nicht, dass da noch was kommt nach dem Tod?

Michael Sommer: Ich bin mir sicher, dass da nichts kommt.

SPIEGEL: Und dass es so was wie eine Seele gibt?

Ulrike Sommer: Doch, bestimmt. Aber wo geht die dann hin?

Michael Sommer: Ich glaube nicht, dass die Seele irgendeinem höheren Wesen gehört. Aber wenn man die Seele verliert, dann hat man ein Problem.

SPIEGEL: Frau Sommer, Herr Sommer, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 4/2019.

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