SPIEGEL: Herr Mouratoglou, Sie gelten als großer Mike-Tyson-Fan. Was fasziniert Sie an ihm?

Mouratoglou: Ich erinnere mich daran, wie meine Freunde und ich um zwei Uhr morgens aufgestanden sind, um ihn kämpfen zu sehen. Niemand hat seinen Sport so sehr dominiert wie er. Tyson hatte so viel Charisma.

SPIEGEL: Aber seine Karriere war auch nicht ganz unproblematisch.

Mouratoglou: Eine Achterbahn, ich weiß. Aber ich mag das. Ich mag echte Menschen. Im Sport gibt es viele, die ein Image pflegen, das unecht ist. Tyson war immer ehrlich zu sich. Ich finde es erfrischend, Leute zu sehen, die nicht perfekt sind. 

SPIEGEL: Haben Sie ihn mal getroffen?

Mouratoglou: Er war schon einmal in meiner Akademie zu Besuch. Mike hat meinen Kids viel über Erfolg und Misserfolg erzählt. In der Saisonvorbereitung 2020 wird er zudem Serena Williams und Cori Gauff Boxunterricht geben. Das dürfte lustig werden.

SPIEGEL: Sehen Sie im Moment einen Typen wie Tyson im Tennis?

Mouratoglou: Roger Federer. Er startet seine Spiele,

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