SPIEGEL: Frau Mecchia, ständig bekommt man alle möglichen Versicherungen angeboten. Ist eine Verkehrsrechtsschutzversicherung wirklich sinnvoll?

Mecchia: Ja. Schließlich nimmt man ständig am Straßenverkehr teil. Auf dem Weg zur Arbeit, zur Kita, immer sind wir unterwegs. Da kann man unversehens in einen Unfall verwickelt werden, auch völlig unverschuldet. Wenn es dann zu einem Rechtsstreit kommt, können Sie eine Verkehrsrechtsschutzversicherung gut gebrauchen.

SPIEGEL: Sie empfehlen diese Versicherung auch, wenn ich nicht mit dem Auto, sondern als Fußgänger oder Fahrradfahrer unterwegs bin?

Mecchia: Genau, dann ist sie vielleicht sogar noch wichtiger. Denn der Schaden ist in diesen Fällen oft größer, als wenn Sie im Auto sitzen. Dann geht es manchmal nur um Blechschaden, bei Fußgängern oder Radfahrern fast immer auch um Personenschäden. Das heißt, die Summen sind meist viel höher, zum Beispiel, wenn man Schmerzensgeld einklagt.

SPIEGEL: Wofür genau kommt eine Verkehrsrechtsschutzversicherung

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