Fabian Hinz, 30, studierte Politikwissenschaft und Islamwissenschaft in Freiburg und Isfahan sowie Internationale Beziehungen in Berlin und Beirut. Als Mercator-Fellow widmete er sich der Nichtweiterverbreitung von ABC-Waffen und deren Trägersystemen. Seit 2019 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am James Martin Center for Nonproliferation Studies des Middlebury Institute in Monterey, Kalifornien. Er befasst sich dort unter anderem mit dem iranischen Raketen- und Nuklearprogramm.

SPIEGEL: Am Mittwoch vergangener Woche hat Saudi-Arabien der Weltöffentlichkeit Fotos und Trümmerteile präsentiert, die beweisen sollen, dass Iran hinter dem Angriff auf die Ölanlagen in Khurais und Abkaik steckt. Was halten Sie von der Präsentation?

Hinz: Die Aufnahmen der saudi-arabischen Behörden zeigen, dass bei dem Angriff sowohl Drohnen als auch Marschflugkörper eingesetzt wurden. Besonders interessant war jedoch ein dargestelltes Wrackteil einer Drohne, die mir bekannt vorkam: Es existierte meines Wissens

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