Wer wissen will, was der vielleicht künftige SPD-Vorsitzende von 2010 bis 2017 als NRW-Finanzminister getrieben hat, kann beim Verfassungsgerichtshof in Münster nachfragen. Dort haben sie über Nowabo, wie sich Norbert Walter-Borjans manchmal selber nennt, eine dicke Akte.

Gleich sein erster Nachtragshaushalt 2010 verstieß gegen die Landesverfassung: zu viel Schulden. Sein Haushalt 2011: wieder zu viel Schulden, wieder verfassungswidrig. Sein Haushalt 2012: gerügt wegen Verletzung der verfassungsmäßigen Parlamentsrechte. Seine Reform der Beamtenbesoldung 2014: teilweise verfassungswidrig wegen Ungleichbehandlung.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 46/2019.
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