Andreas Schmidt, 41, lebt in Singapur und Köln, ist Geschäftsführer des Unternehmens Proteona und kümmert sich um sein Start-up Ayoxxa. Der Biologe erklärt Hochschulen und jungen Wissenschaftlern, wie Unternehmensgründungen gelingen können.


SPIEGEL: Herr Schmidt, Sie jetten durch die Welt, Ihr Terminkalender ist vollgepackt, darin stehen etwa Gründerworkshops und Podiumsdiskussionen an deutschen Forschungszentren – gönnen Sie sich auch mal Ruhe?

Schmidt: Ich mache das doch gern! In den USA ist es selbstverständlich, dass Gründer ihre Erfahrungen an die nächste Generation weitergeben, denn wer gründen will, braucht Vorbilder. Vieles, was man zum Gründen braucht, kann man nicht aus Lehrbüchern lernen. Als ich zur Promotion an die University of California in Berkeley ging, habe ich manchmal deutsche Bundestagsabgeordnete durchs Silicon Valley geführt. Das kam mir oft vor, als wollten die sich die Cheopspyramide ansehen!

SPIEGEL: Auf der Suche nach Denkmälern der Digitalisierung?

Schmidt: Genau,

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 22/2019.
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