SPIEGEL: Herr Bautsch, ich fotografiere seit Jahren nur noch mit meinem Smartphone und bin mit den Fotos sehr zufrieden. Wozu brauche ich eine Systemkamera für 3000 Euro?

Bautsch: Vielleicht brauchen Sie ja gar keine. Diese Kameras sind für ambitionierte Fotografen gedacht, die ein hohes technisches Niveau und sehr gute Bildqualität erwarten. Smartphonebilder sind bei weitwinkligen Aufnahmen und ordentlichen Lichtverhältnissen völlig in Ordnung. Aber wenn Sie zum Beispiel zoomen wollen oder bei wenig Licht arbeiten, merken Sie schnell den Unterschied.

SPIEGEL: Was macht eine Kamera zu einer Systemkamera?

Bautsch: So eine Kamera besteht aus verschiedenen Komponenten. Eine Komponente ist das Kameragehäuse, in dem ein Bildsensor steckt, der die Bilder aufnimmt. Daran können verschiedene Objektive angeschlossen werden, eines für jede Situation. Für Nahaufnahmen gibt es Makroobjektive, für Fernaufnahmen ein Tele, für Landschaften Weitwinkel. Außerdem natürlich Zoom- und Videoobjektive.

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