T.C. Boyle, 68, gilt als politischer Kämpfer unter den US-amerikanischen Schriftstellern. Er setzt sich vor allem für ökologische Belange ein. Seine Romane handeln von illegalen mexikanischen Einwanderern, die von Armut aus ihrer Heimat vertrieben werden ("América"), von den katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels ("Ein Freund der Erde") und Amerikas Gewaltkultur ("Hart auf Hart"). Boyles neuer Roman "Die Terranauten" erzählt von vier Männern und vier Frauen, die zwei Jahre lang in Arizona völlig abgeschlossen von der Außenwelt unter einer Glaskuppel leben. Das Experiment, das im Buch "Ecosphere 2" heißt, gab es Anfang der Neunzigerjahre unter dem Namen "Biosphere 2" tatsächlich. Es wurde von einem Milliardär finanziert und sollte ein Leben auf dem Mars simulieren.

SPIEGEL: Mr Boyle, Ihr neues Buch handelt wie andere Ihrer Romane zuvor von der Gefahr, dass die Menschen die Welt gründlich zerstören, bis ein Überleben auf

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