Der Blick in den Spiegel kann trügen. Viele vermeintlich dünne Menschen sind in Wahrheit fett. Sie tragen den Speck aber nicht außen sichtbar an Hüfte, Bauch oder Po. Ihre Problemzonen liegen verborgen zwischen den Eingeweiden. Dieses sogenannte viszerale Fett umgibt Organe wie Bauchspeicheldrüse, Leber oder Darm – und ist schlecht für die Gesundheit.

"Man muss sich das viszerale Fett vorstellen wie ein eigenes, aktives Organ, das den ganzen Körper beeinflusst", sagt Ian Neeland vom Southwestern Medical Center der Universität Texas in Dallas. Gemeinsam mit Kollegen erforscht der amerikanische Mediziner, wie sich die versteckte Wabbelmasse aufspüren und bekämpfen lässt.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 21/2019.
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