Ein 14-Jähriger aus dem Sauerland erwürgt einen Schulkameraden. In Wien tötet ein 16-Jähriger seine siebenjährige Nachbarin. Zwei junge Männer bringen auf Usedom eine Schwangere um. Drei erschreckende Fälle von tödlicher Gewalt durch Heranwachsende. Wie konnte es dazu kommen? Und wie leben sie mit ihrer Schuld weiter?

Seit Jahren beschäftigt sich Helmut Remschmidt, 81 Jahre alt, mit diesen Fragen. Der Psychiater hat junge Mörder und Totschläger gesprochen, sie für Prozesse begutachtet und ihren Lebensweg weiterverfolgt. Nun hat er zu dem Thema ein Buch veröffentlicht. In "Wenn junge Menschen töten" zeigt er anhand von 23 Fällen, wie Jugendliche zu Gewalttätern werden.

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