Von Rafael Buschmann, Andreas Meyhoff, Nicola Naber, Gerhard Pfeil, Antje Windmann, Christoph Winterbach, Michael Wulzinger

Cristiano Ronaldo ist allgegenwärtig. Er spielt mit seinem Verein Juventus Turin in Empoli, in Mailand, in Amsterdam, er macht Urlaub in Dubai, reist zu Geschäftsterminen nach Madrid, nach Lissabon.

Jeder kann dem aufregenden Leben des Fußballprofis zusehen. Sein Instagram-Account ist voll mit privaten Fotos und Videos.

Man sieht, wie er mit Kindern Fußball spielt. Man sieht, wie er im Rolls-Royce herumfährt. Es läuft Musik. Er singt bei einem Song mit. Seine Freundin Georgina Rodríguez schmachtet ihn vom Beifahrersitz aus an. Auf der Rückbank sitzt Ronaldos Sohn, er soll auch ein talentierter Kicker sein. Sie scheinen eine glückliche Familie zu sein. Alle sollen das sehen.

Aber wenn Ronaldo, 34, es nicht will, kommt niemand an ihn heran: Die Villa, die er in Turin bewohnt, liegt auf einem Hügel, in der Nähe des Flusses Po, wie eine Festung. Von seiner Dachterrasse aus kann Ronaldo die Alpen sehen. Die Straße, die zu seinem Anwesen führt, ist natürlich mit einem Tor versperrt.

Der Anwalt Leslie Mark Stovall aus Las Vegas versucht seit fast sieben Monaten, in die heile Welt des Hausherrn vorzudringen. Stovall hat wichtige Post für Ronaldo.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 17/2019.
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