SPIEGEL: Frau Merbach, die Deutschen essen durchschnittlich 1,1 Kilogramm Honig - weltweit ein Spitzenwert. Nach Ihrem Test vergeht sicher manchen der Appetit...

Merbach: Könnte schon sein, dass man dann seine Honiggläser zu Hause etwas kritischer betrachtet. Wir haben tatsächlich oft festgestellt, dass die Qualität nicht in Ordnung war. Das betrifft den Geschmack, die Pollenzusammensetzung des Honigs, Schadstoffe und auch Wärmeschädigung. Man muss fairerweise sagen, dass es sich um wissenschaftliche Ergebnisse handelt. Die meisten Verbraucher werden beim Verzehren davon nicht viel mitbekommen, außer vielleicht künstliche Noten im Geschmack.

SPIEGEL: Woran erkenne ich als Verbraucher guten Honig?

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