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Hausmitteilung 22. Januar 2007 SPIEGEL-Gespräch

aus DER SPIEGEL 4/2007

Der Tross drängte, das Orkantief »Kyrill« brachte ihren Flug nach London in Gefahr - doch als US-Außenministerin Condoleezza Rice, 52, sich vergangenen Donnerstag nach dem Frühstück im Berliner Kanzleramt den Fragen der SPIEGEL-Redakteure Stefan Aust, 60, Ralf Beste, 40, Georg Mascolo, 42, und Gerhard Spörl, 56, im Hotel Adlon stellte, wirkte sie völlig entspannt. Es ging um das Engagement der USA im Nahen Osten, um die Lage im Irak und um Iran. »Die Haltung der Außenministerin zu Teheran ist kompromisslos, von einer Annäherung ist die Bush-Regierung weit entfernt«, sagt Spörl. Ob der Krieg im Irak denn noch zu gewinnen sei, wollten die SPIEGEL-Leute wissen. »Ja, natürlich«, antwortete Rice (Seite 108).

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