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Hausmitteilung 26. Mai 2008 Afghanistan

aus DER SPIEGEL 22/2008

Bald sieben Jahre sind seit dem Sturz des Taliban-Regimes vergangen, und ebenso lange mühen sich Soldaten aus Deutschland und weiteren 39 Staaten, Frieden und Demokratie in Afghanistan zu etablieren. SPIEGEL-Reporter Ulrich Fichtner, 43, und Fotografin Tina Hager, 44, reisten drei Wochen durch das Land, dessen Alltag noch immer von Gewalt, Misswirtschaft, Korruption und dem Drogenanbau beherrscht wird. Sie begleiteten britische Elitetruppen im heftig umkämpften Süden, trafen Minister, Provinzgouverneure, Nato-Kommandeure und Uno-Direktoren - und sie wurden Augenzeugen des jüngsten Mordanschlags auf Präsident Hamid Karzai, 50. Fichtners Bilanz fällt ernüchternd aus: »Die Nato und ihre Verbündeten haben die Größe der Aufgabe unterschätzt, durchschlagende Erfolge beim Neuaufbau bleiben aus« (Seite 122).

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