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»Ach was - der ist ein Mensch«

SPIEGEL-Reporter Jürgen Leinemann über Michail Gorbatschow und die Deutschen
Von Jürgen Leinemann
aus DER SPIEGEL 25/1989

Der Abschied ist so recht Wasser auf die Mühlen derer, die schon seit Tagen glauben, die Deutschen seien verrückt geworden - gaga, wie die US-Presse schreibt. Vor 7000 »Gorbi, Gorbi« rufenden Stahlarbeitern, die rhythmisch ihre Helme schwenken, fordert der Betriebsratsvorsitzende der Hoesch Stahl AG am vergangenen Donnerstag in Dortmund den Friedensnobelpreis 1989 für den sowjetischen Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow.

Und der revanchiert sich, deutlich befeuert, mit einem Bericht seiner »stärksten Eindrücke« in der Bundesrepublik Deutschland: »Wir haben in viele Gesichter gesehen. Wir haben vielen in die Augen gesehen.« Und erkannt hat er, was ihn für die Zukunft ermutigt: »eine Bewegung der Seelen«.

Ist das nun schierer Irrationalismus? Unheimliche Sentimentalität und peinliche Gefühlsduselei statt Politik? Unverkennbar ist, daß der Gast aus dem Kreml um so bewegter wird, je länger er die Bundesrepublik bereist. Zählt er gar zu den Opfern eines von ihm selbst entfachten Massenfiebers, das Spötter Gorbimanie nennen?

Atemlos und aufgekratzt stürmte er tags zuvor, seinen Gastgeber, den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Lothar Späth, zum Trab nötigend, die Treppe zum Neuen Schloß in Stuttgart empor. Was jetzt? Eine Zeremonie? Gut, eine Zeremonie.

Aber der Kreml-Chef hat es eilig. Er will loswerden, was ihm auf der Seele brennt: Diese Menschen da draußen, deren »Gorbi, Gorbi«-Rufe auch durchs geschlossene Fenster dringen, diese »wahrhaftigen und friedfertigen Leute«, die ihm zujubeln und ihre Hände entgegengereckt haben, als er ankam, so daß es ihn schon 200 Meter vor dem Roten Teppich am Schloßportal aus dem Wagen trieb - »diese Stimmung«, die hat ihn elektrisiert. »Ich kam nicht daran vorbei, auf diese Gefühle zu reagieren«, bricht es aus ihm hervor.

Daß sich seine Rede nicht zu glatten Sätzen fügen will und auf Deutsch seltsam zusammengestückelt klingt, während er doch unentwegt Formulierungen hervorsprudelt, liegt nicht nur am Ungeschick des Übersetzers. »Mir fehlen die Worte, um das zu schildern, was ich auf dem Bonner Marktplatz erlebt habe«, hatte er tags zuvor der Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth bekannt. Und nun wiederholt sich das Erlebnis auf dem Schloßplatz in Stuttgart. Später werden 50 000 winkend und rufend seinen Weg zur Universität säumen, am Abend - wieder in Bonn - sprechen ihn Radfahrer an, als er mit Kanzler Helmut Kohl über den Rhein blickt.

»Ein Ereignis«, nennt Gorbatschow solche Begegnungen bewegt in Stuttgart, »das ist eine Versöhnung zwischen den Völkern«. Kaum hat er geendet, stürmt er protokollwidrig auf den Balkon, um noch einmal den fahnenschwenkenden Gorbi-Fans zuzuwinken - gerührt, beflügelt, dankbar.

Dabei ist Michail Gorbatschow alles andere als ein Schwärmer oder Schwätzer. Er ist ein harter, nüchterner Mann, unter dessen dünner Haut die Gemütsbewegungen sich freilich unverkennbar abzeichnen.

In den Reihen der Beteiligten schlagen sich Unsicherheit und Unbehagen nieder in relativierenden Einschätzungen der unerwartet heftigen und tiefgehenden Sympathiewelle. Ja, ja, sehr schön, hat der intellektuelle Sprecher der Sowjets, Gennadij Gerassimow, zunächst nach dem emphatischen Empfang auf dem Bonner Markt im Namen des Generalsekretärs abgewiegelt: »Es ist wie auf dem Roten Platz.«

Das ist so offenkundiger Unfug, daß Gorbatschow-Berater Nikolai Portugalow später einräumt, nein, »so stürmisch« wie in Bonn und Stuttgart würde sein Chef in der Sowjet-Union wohl derzeit nicht empfangen.

Als Gorbatschow sich mit Späth zum Gespräch zurückgezogen hat, blicken auch dessen Minister noch immer mit deutlich gemischten Gefühlen auf die ausharrende Menge. Manche der 12 000 Gorbi-Jubler, berichtete ein Polizeibeamter, hätten dort im Zelt übernachtet, um morgens früh in der ersten Reihe zu stehen. Wie schön. Oder doch nicht?

»Die Leut' sind doch ganz narrisch«, empört sich ein Kohl-Berater im Kanzleramt über soviel Unvernunft, »da kommt der Wundermann aus dem Osten, der die Friedenstaube bringt.« Und in Stuttgart wirkt Späths Rechtsaußen im Kabinett, der deutschtümelnde Kultusminister Gerhard Mayer-Vorfelder, als wolle er am liebsten vom Balkon in die Menge zurückschreien: »Geht doch nach drüben.«

All diese roten Fahnen, die kyrillischen Erfolgswünsche und Hammer und Sichel auf Transparenten, T-Shirts und sogar auf Krawatten besonders vorwitziger Journalisten - nein, das findet er nicht gut, ganz und gar nicht.

Die Begeisterung über John F. Kennedy, die konnte der Stuttgarter noch verstehen. Wie der US-Präsident 1963 die Deutschen begeisterte, millionenfach - das war doch ganz etwas anderes. Geringschätzig weist der Kicker-Präsident des VfB Stuttgart auf die Leute vor dem Schloß, als stehe er mit seinem Kassenwart im halbleeren Neckarstadion: »Wie ein mittleres Zweitligaspiel.«

Kennedy und Gorbatschow - kann man die Besucher überhaupt vergleichen? Schon die Zahlen scheinen dagegen zu sprechen: Damals hatten in den ersten beiden Besuchstagen fast zwei Millionen Deutsche allein in Köln und Bonn die Straßen gesäumt, die John F. Kennedy im offenen Wagen passierte.

Und noch weniger ähneln sich die Zeiten: Die Welt 1963 war kalt und kriegerisch - durch ein Tor von Raketen fuhr der US-Präsident zur Militärparade in Frankfurt. Im eigenen Lager aber schien sie sicherer: Damals wurde niemand wie jetzt vom Jubelbesuch auf dem Bonner Markt abgehalten, nur weil er ein Taschenmesser bei sich hatte. Und doch, die Ähnlichkeiten schlagen sich nicht nur in den Boulevard-Blättern nieder, die damals mit so großen Lettern »Jubel - Jubel - Jubel« auf die Titelblätter druckten wie heute »Gorbi, Gorbi«. Damals wie heute fühlen sich die Bundesdeutschen ausgezeichnet und beflügelt. Sie spüren »Geschichte«, und sie wollen sie anfassen.

So wie es auf dem Bonner Markt ein Mädchen erlebt, das »Gorbi« auf den Schultern ihres Freundes zuwinkt. Soll sie so tun, als sei sie schwanger, um in die erste Reihe vorzustoßen? Sie trägt ein lila T-Shirt und einen hellblauen Minirock, passend zum strahlenden Sonnenwetter. Aber auch passend zum historischen Augenblick, den sie plötzlich empfindet? »Ach, hätte ich mir doch nur was Passenderes angezogen.«

»Neues Denken statt neue Waffen« echot das größte Transparent vor dem Stuttgarter Schloß das Pathos des historischen Neuanfangs, das auch die gemeinsame Erklärung der Regierungen durchdröhnt. Neues Kapitel, neue Qualität, neues Niveau, neue Strukturen - Gorbatschow wird nicht müde, die »historischen Herausforderungen«, die »Menschheitsprobleme« an der »Schwelle zum dritten Jahrtausend« zu beschwören. Das ist der hohe, visionäre Ton, den auch Kennedy liebte - und den beide in ihren Zuhörern zum Nachklingen bringen.

Und es ist auch die Strahlkraft der Person, das Charisma, das alle einst dem US-Präsidenten nachrühmten, der den Vergleich rechtfertigt. Gorbatschow ist auch dann noch ungemein präsent und intensiv, wenn er ein kräfteraubendes Programm abgespult hat und nebenher sein krisengeschütteltes Großreich durchs Telephon regiert. Gewiß, im Vergleich zum Weizsäcker-Besuch in Moskau vor zwei Jahren scheint der Sowjetführer an spontanem, energiegeladenem Optimismus eingebüßt zu haben. Bitternis und Müdigkeit haben sich um die Mundwinkel festgefressen, aber dafür ist ein ungeduldiger Trotz hinzugekommen.

Seine Energie, eine von Frauen oft als erotisch empfundene Ausstrahlung, ist ansteckend. »Der Mann hat eine Aura«, schwärmt in Stuttgart Staatsrat Wolfgang Gönnenwein, als Musiker und Intendant Fachmann für Schwingungen, »da ist schon eine nonverbale Kommunikation im Gange, bevor er einen anspricht. Das macht er mit den Augen.« Beifall unterbricht den Bundespräsidenten, als er beim Staatsdiner im Schloß Augustusburg den Gast preist: »Wir sind von der Energie stark beeindruckt, mit der Sie Ihre Vision verfolgen.«

Diese vibrierende Kombination - Visionär und Durchsetzer zugleich - macht den Kreml-Chef offenbar auch anziehend für die Menschen auf den Straßen und am Fernsehschirm. Wie vorteilhaft »Gorbi« sich von »den Dummen in Bonn« abhebt, wie es ein Stuttgarter vor dem Schloß ausdrückt, ist den Menschen dort schon Wochen vorher aufgegangen. Nicht nur in Meinungsumfragen haben sie es ihre Regierenden wissen lassen - sie rufen es ihnen auch direkt zu.

Als eine Woche vor dem Staatsbesuch Kohl und Späth zum Europa-Wahlkampf durch die dünne Menge auf dem Rathausmarkt der baden-württembergischen Hauptstadt zum Podium schreiten, begleiten sie weder »Helmut«- noch »Lothar«-Anfeuerungen. In das Schweigen hinein tönt vielmehr der Ruf: »Wir wollen Gorbatschow.«

Der weiß - eine weitere Ähnlichkeit mit Kennedy - zur Verblüffung westlicher PR-Manager, solche Stimmungen inzwischen mit traumwandlerischer Sicherheit zu nutzen. Seine geradezu amerikanische Fähigkeit zum Showgeschäft nutzt er ohne falsche Skrupel.

Unnachahmlich ist dabei seine Fähigkeit, in jedem Augenblick zugleich in sich selbst zu ruhen und die Möglichkeiten zur symbolischen Überhöhung einer Situation instinktiv zu nutzen: So zieht er beim Empfang in der Villa Hammerschmidt die Studentin Annette Lang liebevoll über die Hecke in seine Arme - ganz der Märchenprinz, der die Deutschen wachküßt. Die Geste ist echt, das Photo der PR-Hit des ersten Tages.

Ist Gorbatschow, der - anders als Kennedy - seine volle Wirkung erst auf den zweiten Blick entfaltet, schon allein ein Medienstar, wieviel mehr erst zusammen mit seiner Frau Raissa. Der Kreml-Chef sei für ihn, hat Brandt schon vor dem Besuch gesagt, »überhaupt nur im Zusammenhang mit seiner Frau zu verstehen. Das gibt es nicht oft, daß die emotionale und intellektuelle Kommunikation zwischen zwei Menschen in dem, was der eine von den beiden dann tut, so starken Niederschlag findet«.

»Raissa«-Rufe begleiten auch ihre Solo-Auftritte in der Bundesrepublik. Vor allem aber hat sie einen besonders scharfen Blick für attraktive Fernsehauftritte: Sie ist es, die den kleinen Heinrich Sebastian Schilling vor dem Bonner Rathaus auf den Arm ihres Mannes lockt - ein Bild, das Hunderttausenden Deutschen das Wasser in die Augen treibt.

Tränen, ein fast religiöser Drang zur Berührung, ein manchmal bis zur Hysterie gehender emotionaler Überschwang - nicht nur Gorbatschow und John F. Kennedy, sondern auch Charles de Gaulle und vor allem Königin Elizabeth II. haben diesen Begeisterungstaumel, oft eine Mischung aus Anbiederei und Verzückung, in deutschen Straßen erzeugt und erlebt.

»Das ist wohl das typisch Deutsche«, seufzt der SPD-Abgeordnete Ingomar Hauchler, der - wie viele Intellektuelle - über die Gorbi-Sympathiewelle nicht nur froh ist. Typisch deutsch - ist das die heimliche Sehnsucht nach dem starken Mann? Der jahrhundertalte Minderwertigkeitskomplex einer verspäteten und nun schon wieder geteilten Nation? Die tiefwurzelnde Neigung, Politik mit einer moralischen Anstalt zu verwechseln? Oder nur die kindische Attitüde einer vor dem Fernsehschirm verblödeten Öffentlichkeit, die jeden Professor Brinkmann der Politik um Autogramme angeht und jeden »Gorbi« anfeuert, als wäre er der Fußball-Star »Klinsi«?

Von allem ist wohl etwas dabeigewesen in der vergangenen Woche, genug, um die Gastgeber in einen erheblichen emotionalen Wirbel zu ziehen. Aber hätte das, wäre nicht eine »neue Qualität« auch des Gefühlsinhalts hinzugekommen, ausgereicht, um auch den coolen Kreml-Boß zu rühren? Gorbatschow, von Willy Brandt im Zug nach Dortmund noch einmal vorsichtig auf die deutsche Neigung zum emotionalen Abheben hingewiesen, ist sich seiner Seelen-Wertung sicher.

Tatsächlich sind die Motive, die den Rentner Bernhard Groß auf den Bonner Markt getrieben haben, denn auch ganz anderer Art. Obergefreiter bei der 23. Panzerdivision ist er gewesen im Zweiten Weltkrieg - im Kaukasus. Michail Gorbatschow, erzählt der alte Herr, müsse damals etwa elf Jahre alt gewesen sein: Und deshalb sei er gekommen, um den Kaukasier Gorbatschow zu sehen. »Aber er ist doch ein Kommunist?« fragt ein Fernsehreporter eine alte Dame, deren Mann jahrelang in Rußland vermißt gewesen war: »Ach was - der ist ein Mensch. Mit Herz.«

Keine Frage, diese Tage haben bei vielen älteren Deutschen jene Unfähigkeit zu trauern aufgebrochen, die der typische Kreml-Funktionär östlicher Prägung und der die Angst schürende kalte Krieger mit Nazi-Vergangenheit jahrzehntelang gemeinsam konserviert haben. Michail Gorbatschow, das ist nicht »der Iwan« und nicht »der Bolschewik«. Aber kaum einer mißversteht ihn deshalb gleich als harmlosen »Teddybär«, wie einer aus der Kanzlermannschaft argwöhnt.

Vor den Arbeitern in Dortmund preist Gorbatschow am Donnerstag Willy Brandt und Helmut Schmidt, die an »der Quelle« der neuen Beziehungen zwischen beiden Ländern gestanden hätten. Aber Brandt und seine Regierung hatten nur das Eis brechen können. Die Ernte konnte erst einer einzuholen beginnen, der so tatkräftig »Neues Denken« in anderes Handeln umsetzt wie Gorbatschow. Beide Völker fühlen sich nicht mehr voneinander bedroht.

Es wird nicht viel über den grauenvollen Krieg geredet, aber die Erinnerung daran schwingt unter dem Jubel stets mit: »Diese zwei Völker haben ein einmaliges Schicksal«, versucht Gorbatschow am Donnerstag der internationalen Presse jene »Bewegung der Seelen« zu erklären, die er in Stuttgart schlicht »Versöhnung« nennt.

Einen leichten Zeitpunkt für diesen Durchbruch hat sich der Kreml-Chef nicht ausgesucht. Aber wahrscheinlich ist gerade das eine Hilfe. Im Bonner Pressezentrum blickt Nikolai Portugalow besorgt auf den Fernsehschirm. Gute Nachrichten sind rar, wenn die »Gorbi«-Sprechchöre verhallt sind: Usbekistan, China, Honecker, alles kein Anlaß zur Erleichterung. Und der ständige Vergleich mit Kennedy ist, vom Ende her gesehen, auch wenig tröstlich.

Michail Gorbatschow weiß, daß alle wissen, wie es um ihn und sein Demokratisierungsprojekt steht. Er macht kein Hehl aus seinem Bedürfnis nach Unterstützung - und gewinnt gerade damit eine Dimension der Stärke. Geradezu grimmig ruft er in Dortmund den Arbeitern zu: »Egal, wie schwer es uns fallen mag, wir werden unbeirrt diesen Weg weitergehen.«

Vielleicht ist gerade dieser Drahtseilakt die Voraussetzung für das Vertrauen, das zwischen ihm und den Deutschen Versöhnung ermöglicht. »Die Faszination, die er auslöst, erklärt sich nicht zuletzt aus dem Mut, sein Ziel auch unter großen Risiken anzugehen«, vermutet Dieter Spöri, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Stuttgarter Landtag. Auch die Grüne Antje Vollmer glaubt, daß die Wärme und Herzlichkeit der öffentlichen Reaktion sich aus der Bewunderung für seinen Mut speise. Vor dem Hintergrund der kleinlichen, stets auf Absicherung bedachten Politmanöver des Bonner Alltags erscheint das vielen geradezu als eine Befreiung.

Vor allem den jungen Deutschen macht der wagemutige und offene Einsatz für das »Neue Denken« Hoffnung. Annette Lang, Gorbatschows deutsche Märchenprinzessin, spricht es für viele aus. Und offenbar ist es auch das, was Michail Gorbatschow in den Augen der anderen Deutschen gelesen hat - Hoffnung und Bereitschaft zum Mitwirken.

Schon nach der ersten direkten Begegnung mit den Bürgern auf dem Bonner Markt hat sich der Kreml-Chef am vorigen Dienstag an diese zentrale Erfahrung seines Besuches herangetastet. Im Auto, die »Gorbi«-Rufe noch im Ohr, sagt er nachdenklich: »Das ist das erste westliche Land, in dem ich neues Denken bemerkt habe.«

Und nach einer Pause fügt er hinzu: »Eigentlich war es mehr ein neues Fühlen.« Und wieder vergeht eine Weile, bevor er anfügt: »Aber eigentlich hat es bei uns ja auch mit neuem Fühlen angefangen.«

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