18 Monate Hausarrest Burmas Junta verurteilt Oppositionsführerin in absurdem Verfahren

Das Urteil empört die EU und die USA: In Burma ist Aung San Suu Kyi zu weiteren 18 Monaten Hausarrest verurteilt worden, weil sie unerlaubten Kontakt zu einem Amerikaner hatte. In einem skurrilen Gnadenakt halbierte Diktator Than Shwe die Strafe - um das Regime international besserzustellen.
Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi (Archivbild): "Hofft auf das Beste"

Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi (Archivbild): "Hofft auf das Beste"

AFP