9/11-Gedenken und Coronakrise Wenn der Tod nicht mehr schockiert

Zum 19. Jahrestag der 9/11-Anschläge verharrten die USA in stillem Gedenken. Doch diesmal hing eine neue Tragödie über den Zeremonien, deren Opfer kaum betrauert werden.
Von Marc Pitzke, New York
"Tribute in Light": 9/11-Gedenkbestrahlung in Lower Manhattan

"Tribute in Light": 9/11-Gedenkbestrahlung in Lower Manhattan

Foto: EDUARDO MUNOZ / REUTERS
Gedenken mit Mundschutz: Trauernde New Yorkerin am 9/11-Jahrestag

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Foto: ANDREW KELLY / REUTERS
Zwei Tragödien, ein Gedenken: Joe Biden, Mike Bloomberg und Mike Pence am 9/11 Memorial in New York

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Foto: EDUARDO MUNOZ / REUTERS
19 Jahre Trauer: US-Sternenbanner an der 9/11-Gedenkstätte in New York

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Foto: SHANNON STAPLETON / REUTERS
Leichengeruch, Panik, Machtlosigkeit: Trümmer des World Trade Centers im September 2001

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Foto: DOUG KANTER/ AFP
Endloser Terrorkrieg: Folgen eines Anschlags 2008 in Afghanistan

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Foto: PAJHWOK/ AFP
Unsichtbarer Corona-Horror: Kühllaster vor einem New Yorker Krankenhaus

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Foto: STEPHANIE KEITH/ AFP
Daumen hoch: Trump und First Lady Melania beim 9/11-Gedenken

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Foto: Alex Brandon / AP