Abhörskandal "Wall Street Journal" stellt Verlagsmogul als Opfer dar

Lange hat es gezögert, jetzt hat Rupert Murdochs Hausblatt "Wall Street Journal" im Hacker-Skandal Position bezogen. In einem ungewöhnlich scharfen Leitartikel verteidigt es die britischen Kollegen - und schiebt die Schuld anderen zu. Dahinter steckt die Sorge um Murdochs US-Geschäfte.
"WSJ": Fakten auf der einen Seite, Stimmungsmache für Murdoch auf der anderen

"WSJ": Fakten auf der einen Seite, Stimmungsmache für Murdoch auf der anderen

Foto: PAUL J. RICHARDS/ AFP