Aktivistinnen gegen drakonische Gesetze auf Malta Abtreibungsversuche mit dem Kleiderbügel

Malta hat das strengste Abtreibungsgesetz der EU: Unter keinen Umständen ist ein Abbruch erlaubt, Frauen droht dafür Gefängnisstrafe. Wie die Pandemie die Lage verschärft – und was Betroffene auf sich nehmen müssen.
»Jeder soll sehen, was in Malta passiert«, sagt die feministische Aktivistin Liza Caruana-Finkel

»Jeder soll sehen, was in Malta passiert«, sagt die feministische Aktivistin Liza Caruana-Finkel

Foto: Liza Caruana-Finkel
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Malta: Wer abtreibt, riskiert eine Gefängnisstrafe

Malta: Wer abtreibt, riskiert eine Gefängnisstrafe

Foto: Sean Gallup / Getty Images
Katholizismus ist Staatsreligion und Pro-life-Aktivistinnen sind in Malta sehr aktiv

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Foto: Darrin Zammit Lupi / REUTERS
Ärztin Natalie Psaila, 35: Pro Jahr Hunderte »illegale« Schwangerschaftsabbrüche auf Malta

Ärztin Natalie Psaila, 35: Pro Jahr Hunderte »illegale« Schwangerschaftsabbrüche auf Malta

Foto: Natalie Psaila
Pride-Parade in Maltas Hauptstadt Valletta im September 2018: Das Land hat einige der progressivsten LGBTQI-Gesetze der Welt – doch beim Thema Abtreibung gelten die strengsten Gesetze in der EU

Pride-Parade in Maltas Hauptstadt Valletta im September 2018: Das Land hat einige der progressivsten LGBTQI-Gesetze der Welt – doch beim Thema Abtreibung gelten die strengsten Gesetze in der EU

Foto: DARRIN ZAMMIT LUPI / REUTERS

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft