Ein-Mann-Projekt in Afghanistan Die Mädchenschule, in die auch Taliban-Töchter gehen

Mehr als eine Milliarde Dollar floss in das afghanische Bildungssystem - doch es versickerte, unterrichtet wurde kaum. In der Provinz eröffnete nun ein Mann eine Mädchenschule, in die sogar Taliban ihre Töchter schicken.
Aus Khost, Afghanistan, berichten Emran Feroz und Abdul Rahman Lakanwal
Rund 30 Schülerinnen unterrichtet ur-Rahman in seinem Wohnzimmer

Rund 30 Schülerinnen unterrichtet ur-Rahman in seinem Wohnzimmer

Emran Feroz
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Früher war Habib ur-Rahman Pilot bei der Armee - nun unterrichtet er Mädchen in seinem Wohnzimmer

Früher war Habib ur-Rahman Pilot bei der Armee - nun unterrichtet er Mädchen in seinem Wohnzimmer

Emran Feroz

Karte

Unter dem Taliban-Regime wurden Frauen unterdrückt, sie durften weder arbeiten noch Universitäten oder Schulen besuchen

Unter dem Taliban-Regime wurden Frauen unterdrückt, sie durften weder arbeiten noch Universitäten oder Schulen besuchen

Uncredited/ AP
Frauen auf einem Markt bei Kabul (Dezember 2009)

Frauen auf einem Markt bei Kabul (Dezember 2009)

Alexandre Meneghini/ AP
Habib ur-Rahman vor seinem Haus im Dorf Khost. Hier betreibt er seine Mädchenschule

Habib ur-Rahman vor seinem Haus im Dorf Khost. Hier betreibt er seine Mädchenschule

Emran Feroz
Habib ur-Rahmans Schülerinnen

Habib ur-Rahmans Schülerinnen

Emran Feroz
Markt in Kabul

Markt in Kabul

Rahmat Gul/ AP
Bild, das Künstler ans Ministerium für Frauen in Kabul zum Internationalen Frauentag 2019 gemalt haben

Bild, das Künstler ans Ministerium für Frauen in Kabul zum Internationalen Frauentag 2019 gemalt haben

Rahmat Gul/ AP

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft