Lockdown in Afrika "Ich sorge mich ständig um unser Überleben, aber nicht wegen des Coronavirus"

Viele Menschen in Afrika arbeiten als Tagelöhner und in Gelegenheitsjobs. Die Krise raubt ihnen diese Möglichkeit. Straßenverkäuferinnen aus Ghana erzählen, wie der Lockdown sie an den Rand des Hungers bringt.
Anja Tubeta, 28, verkauft jeden Tag Wasser und Softdrinks in Ghanas Hauptstadt Accra. Der dreiwöchige Lockdown hat sie um ihre geringen Ersparnisse gebracht

Anja Tubeta, 28, verkauft jeden Tag Wasser und Softdrinks in Ghanas Hauptstadt Accra. Der dreiwöchige Lockdown hat sie um ihre geringen Ersparnisse gebracht

Anne Backhaus/ DER SPIEGEL
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Linda Mbaweyee, 28, arbeitet seit neun Jahren auf den Straßen von Accra. Sie verkauft Brot, das sie auf Wunsch mit Butter bestreicht. Sie ist von 4.30 Uhr am Morgen bis 16 Uhr unterwegs. Wenn das Geschäft gut läuft, verdient sie so umgerechnet vier Euro am Tag

Linda Mbaweyee, 28, arbeitet seit neun Jahren auf den Straßen von Accra. Sie verkauft Brot, das sie auf Wunsch mit Butter bestreicht. Sie ist von 4.30 Uhr am Morgen bis 16 Uhr unterwegs. Wenn das Geschäft gut läuft, verdient sie so umgerechnet vier Euro am Tag

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Eine Verkäuferin, die am Tag der Aufhebung des Lockdowns in Accra ihre Waren den wartenden Autofahrern anbietet

Eine Verkäuferin, die am Tag der Aufhebung des Lockdowns in Accra ihre Waren den wartenden Autofahrern anbietet

NIPAH DENNIS/ AFP

Straßenverkäuferinnen im Lockdown: Kein Einkommen, keine Nahrung
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Straßenverkäuferinnen im Lockdown: Kein Einkommen, keine Nahrung

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft