Seenotretter in der Coronakrise Gefangen auf dem Mittelmeer

Die Aktivisten der "Alan Kurdi" haben 150 Menschen auf dem Mittelmeer gerettet. Doch in der Coronakrise schließen Malta und Italien nun ihre Häfen - niemand lässt die Flüchtlinge an Land.
Wieder mal warten: Crewmitglieder der Alan Kurdi im Mittelmeer

Wieder mal warten: Crewmitglieder der Alan Kurdi im Mittelmeer

CEDRIC FETTOUCHE/ AFP
Geschäft mit den Migranten: Das libysche Schnellboot behindert die Rettung

Geschäft mit den Migranten: Das libysche Schnellboot behindert die Rettung

CEDRIC FETTOUCHE/ AFP
Plötzlich ist es fast wie unter Salvini
Die Menschen müssen an Deck schlafen: gerettetes Kind an Bord des Schiffs

Die Menschen müssen an Deck schlafen: gerettetes Kind an Bord des Schiffs

CEDRIC FETTOUCHE/ AFP
Schiff "Alan Kurdi": Auf knapp 39 Metern drängeln sich 150 Migranten

Schiff "Alan Kurdi": Auf knapp 39 Metern drängeln sich 150 Migranten

Karsten Jäger/ dpa
"Wir können keine Rettungsaktion starten, weil wir keine Masken für die Besatzung haben."

Libysche Küstenwache

Ohne Hafen: Aktivisten der "Alan Kurdi"

Ohne Hafen: Aktivisten der "Alan Kurdi"

Darrin Zammit Lupi/ REUTERS

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft

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