Analyse Usbekische Revolution im Blut erstickt

Der Aufstand im Osten Usbekistans hat mindestens 500 Todesopfer gefordert. Tausende Flüchtlinge sind auf dem Weg zur kirgisischen Grenze. Präsident Islam Karimow hat demonstriert, dass er seine Macht mit allen Mitteln verteidigt.
Von André Ballin