Reform in Argentinien Hunderttausende Frauen treiben illegal ab. Tausende sind dabei gestorben

Argentinien hat eine historische Abtreibungsreform auf den Weg gebracht, die das Land spaltet. Hier erzählen eine Aktivistin, eine Anwältin und eine Ärztin, warum die Lockerungen so notwendig sind.
Der Kongress hat Ja gesagt – Aktivistinnen können sich über einen Teilerfolg freuen

Der Kongress hat Ja gesagt – Aktivistinnen können sich über einen Teilerfolg freuen

Foto: Alejo Manuel Avila / Le Pictoriu / imago images/Le Pictorium
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Feministinnen in Argentinien kämpfen seit Jahren für ein liberaleres Abtreibungsgesetz

Feministinnen in Argentinien kämpfen seit Jahren für ein liberaleres Abtreibungsgesetz

Foto: Alejo Manuel Avila / Le Pictoriu / imago images/Le Pictorium
Tausende fordern ein liberales Abtreibungsgesetz

Tausende fordern ein liberales Abtreibungsgesetz

Foto: EMILIANO LASALVIA / AFP
Eine Abtreibung wäre für Rosa Angela Daneri ein moralisches Dilemma, dennoch unterstützt sie die Reform

Eine Abtreibung wäre für Rosa Angela Daneri ein moralisches Dilemma, dennoch unterstützt sie die Reform

Foto: privat
Die Entscheidung wird das Leben vieler Argentinierinnen prägen

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Foto: AGUSTIN MARCARIAN / REUTERS
Anwältin Natalia Gherardi kämpft für Frauenrechte

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Foto: privat
In Argentinien werden Abtreibungen bisher kriminalisiert

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Foto: Tomas Cuesta / Getty Images

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft