Armenien nach dem Waffenstillstandsabkommen Ein Volk in Schmerz und Zorn

Nach dem Waffenstillstand mit Aserbaidschan brechen in Eriwan Krawalle aus. Viele Armenier sehen das Nachgeben im Krieg um Bergkarabach als unerträgliche Peinigung.
Aus Jerewan berichtet Thore Schröder
Proteste im armenischen Parlamentsgebäude gegen das Waffenstillstandsabkommen mit Aserbaidschan

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Foto: Dmitri Lovetsky / dpa
Hrach Galestjan: "Wir hatten noch viele Reserven"

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Foto: Thore Schröder
Diskussion auf dem Platz der Republik in Eriwan

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Foto: Thore Schröder
"Militärisch hätte dieser Konflikt längst entschieden sein müssen, aber die Armenier kennen das Terrain und kämpfen fanatisch um ihren Boden"

Militärexperte Witold Repetowicz

Der Heldenfriedhof in Jerablur: So gut wie jeder in dem Dreimillionenstaat kennt einen Soldaten, der gefallen ist

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Foto: Thore Schröder
Rafi hatte einen Beinschuss, hätte aber bald wieder aufs Schlachtfeld gekonnt - und gewollt

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Foto: Thore Schröder